Titanic passagiere

titanic passagiere

Apr. 50 Kinder schafften es nicht in die Rettungsboote, als die "Titanic" versank. Ein einziges wurde geborgen. Seine Identität lüfteten Forscher erst. Titanic Mythen Nr Traumatisierter Passagier. Ein traumatisierter Passagier überlebte im. Apr. Viele Passagiere der "Titanic" begriffen das Ausmaß der Katastrophe erst, als es zu spät war. Es überlebte nur, wer sich rechtzeitig in ein Boot.

passagiere titanic -

Der Gefahr des Eises, das durch den Labradorstrom teils weit nach Süden transportiert wird und schon vor der Titanic-Katastrophe für zahlreiche Havarien gesorgt hatte, wurde durch die Gründung der internationalen Eispatrouille am 7. Klasse Lemberopoulos, Peter Leni, 30, 3. Quelle ist ein Bericht des britischen Parlaments von Auf der Strecke von Southampton bis zur Unglücksstelle empfing der Funker der Titanic nach heutigem Wissen insgesamt mindestens acht Eiswarnungen von anderen Schiffen. Januar und dem Gratis-Beilage des "Luzerner Tagblatt", Da die Great Eastern als Passagierschiff erfolglos blieb und nur als Kabelleger Geld erwirtschaftete, wagte kein Reeder mehr eine kompromisslos auf Sicherheit ausgerichtete Konstruktion.

Während Fleet telefonierte, bemerkte sein Kollege Reginald Lee , dass sich die Titanic zu drehen begann. Der Abstand zum Eisberg war aber schon zu gering.

Diese Drehachse lag bei voller Fahrt ungefähr an der Grenze zwischen der fünften und sechsten wasserdichten Abteilung. Mehrere Lecks betrafen alle sechs vorderen wasserdichten Abteile, was aufgrund des eindringenden Wassers zum Versinken des Vorschiffes führte.

Während die vorderen fünf Abteile rasch vollliefen, konnte die Flutung in der sechsten Abteilung durch die Pumpen verlangsamt werden.

In der ersten Stunde strömten zwischen Dabei wurden die vorderen fünf Abteile nahezu komplett geflutet, wonach die Titanic kurzfristig fast ein Gleichgewicht erreichte.

In der folgenden Stunde drangen höchstens weitere 6. Allerdings begannen nun zunehmend Sekundärflutungen, da immer mehr nicht wasserdichte Öffnungen des Schiffes wie offene Bullaugen , Lüftungsschächte und Ladeluken im untergehenden Bug unter die Wasserlinie gelangten.

Dadurch beschleunigte sich der Sinkprozess rapide. Kapitän Smith erkundete den Schaden ausführlich und beriet sich mit dem Schiffsarchitekten Thomas Andrews , der einen raschen Untergang voraussah.

Darauf antwortete die Carpathia , die fast vier Stunden bis zur Unglücksstelle brauchte. Nach Angaben des Funkoffiziers der Carpathia war er es, der die Titanic anrief, um sie über das Vorliegen von Funknachrichten an sie bei der Marconi Wireless Station Site zu informieren.

Eine Antwort blieb aus, und es entstand später der Verdacht einer unterlassenen Hilfeleistung. Offiziere und Stewards erhielten zuvor durch Chefoffizier Henry T.

Viele Reisende der ersten Klasse hatten es als übertrieben angesehen, Rettungswesten anzulegen, worauf die Offiziere nun bestehen sollten.

Von verschiedenen Offizieren, die Boote besetzten, wurden unterschiedliche Praktiken angewendet. Eine Mutter hatte laut Augenzeugenberichten Mühe, ihren jährigen Sohn zu sich in ein Rettungsboot zu nehmen, da der Offizier diesen bereits als Mann ansah.

Auf der Steuerbordseite hingegen, wo der Erste Offizier Murdoch Aufsicht führte, hatten Männer, darunter auch viele Besatzungsmitglieder, weniger Probleme, in ein Boot zu gelangen.

Von den vorhandenen 1. Statt der teilweise möglichen Kapazität von 65 Passagieren wurden viele Boote nur zur Hälfte besetzt; eines der für 40 Passagiere ausgelegten Rettungsboote wurde bereits gefiert, als sich darin nur 12 Personen befanden.

Man befürchtete zunächst, dass die Boote für solch hohe Passagierzahlen zu zerbrechlich sein könnten.

Viele der an Bord befindlichen Personen glaubten, die Titanic sei ein sichererer Ort als die kleinen Rettungsboote. Möglicherweise führte auch das Orchester des Schiffes dazu, dass die Gefahr nicht ernst genug genommen wurde.

So hatte es die Schiffsführung angeordnet. Keiner der Musiker überlebte den Untergang. Panik brach erst aus, als offensichtlich wurde, dass das Schiff bald sinken würde und nur noch wenige Rettungsboote übrig blieben.

Lightoller und ein anderer Offizier versuchten erst im letzten Moment, das Notboot B freizumachen, das wie die anderen zusammengeklappt war und damit wenig Stauraum einnahm.

Zu dieser Zeit wurde auch Kesselraum Nummer 2 wegen Wassereinbruch evakuiert. Der vordere Schornstein der Titanic stürzte durch die instabile Position nach vorne um und erschlug einige Menschen im Wasser.

Dort hatte Chefingenieur Bell zusammen mit zahlreichen Heizern sowie den 34 weiteren Schiffsingenieuren und Maschinisten des Schiffes bislang die Kesselräume 2 und 3 weiterbetrieben.

Nun versuchten viele Besatzungsmitglieder verzweifelt, über die Notleitern nach oben zu gelangen, was aber nur wenigen gelang. Hatte sich der Schiffsrumpf bislang nur verbogen, konnte er den immer stärker werdenden Kräften nun nicht mehr standhalten und zerbrach in der Umgebung von Kesselraum Nummer 1.

Dabei wurden auch die Dampf- und Stromleitungen gekappt, und das Schiff lag im Dunkeln. Nach dem Untergang mussten die geretteten Menschen in den Booten noch ungefähr zwei Stunden warten, bevor sie von der Carpathia aufgenommen werden konnten.

Viele Menschen starben nicht während des Unterganges auf dem Schiff, sondern erst danach im Wasser an Unterkühlung [18] und trieben bei Ankunft der Carpathia der britischen Cunard Line um 4: Obwohl in den Titanic-Booten noch insgesamt mehrere Hundert Plätze frei waren, ruderten die Insassen von den um Hilfe Rufenden weg, aus Angst, ihr Boot könnte kentern, wenn zu viele der im Wasser Treibenden versuchten, ins Boot zu klettern.

Es konnten allerdings nur noch fünf Überlebende geborgen werden, von denen zwei im Boot starben. Offiziers Harold Lowe, der die Passagiere in andere Rettungsboote hatte umsteigen lassen, zu den im Wasser Treibenden zurück.

Es wurden nochmals drei Menschen gerettet, die sich an Treibgut festgehalten hatten. Insgesamt riss die Titanic zwischen 1.

Hays starben beim Untergang. Zu den Opfern zählten auch die vier reichsten Männer an Bord. Quelle ist ein Bericht des britischen Parlaments von Gut erkennbar ist auch eine das überlagernde Differenzierung der Überlebenschance nach Klassen.

So waren Frauen und insbesondere Kinder der 3. Klasse deutlich benachteiligt, sogar gegenüber den Frauen der Besatzung.

Nach der britischen Untersuchung, die sich mit dieser Thematik befasste, gab es auf dem Bootsdeck aber keine Diskriminierung nach Klassen.

Klasse auf dem Bootsdeck erklären. Das hatte mehrere Gründe:. Anders sieht es bei den Männern aus. Innerhalb der insgesamt deutlich niedrigeren Rettungsquote stimmt das Verhältnis von der 1.

Die relativ schlechteren Rettungschancen der männlichen Besatzung scheinen deshalb plausibel, weil nicht wenige bis zum Schluss gearbeitet haben, wie z.

Dadurch fehlte die Möglichkeit, sich um die eigene Rettung zu kümmern. Auffällig ist hier aber die extrem niedrige Rettungsquote bei den Männern der 2.

Klasse, die in einer Studie des Soziologen Henrik Kreutz [21] mit den gesellschaftlichen Erwartungen an die Männer, sich erst nach den Frauen und Kindern zu retten, begründet wird.

Klasse waren demnach am stärksten an diese Moralvorstellung gebunden und verzichteten altruistisch auf ihre Rettung. Trotz mehrerer sachlicher Fehler bzgl.

Der bekannteste Überlebende war J. Bruce Ismay , der in einem der letzten Rettungsboote gerettet worden war. Von der Gesellschaft wurde der Reeder für seine eigene Rettung verachtet, zur Aufklärung der Katastrophe hat er aber wertvolle Beiträge geleistet.

Ansonsten waren alle wesentlichen Wissensträger bei dem Untergang ums Leben gekommen: Die letzte Überlebende des Unglücks war Millvina Dean , die am New York erfuhr am Morgen des April von der Katastrophe.

Die Morgenzeitungen berichteten zunächst nur, dass die Titanic mit einem Eisberg kollidiert sei. Erst die New York Times berichtete: Die Mackay-Bennett aus Halifax, Kanada, fuhr am Die Seebestattung der Opfer wurde immer als ein würdevoller Vorgang geschildert, doch ein im Nachlass eines Besatzungsmitglieds der Mackay-Bennett entdecktes Foto zeigt, wie sich Leichen an Bord des Schiffes in Säcken stapelten, während der Priester daneben die Bestattung durchführte.

Aus dem Untergangsgebiet, das mit Wrackteilen und Leichen übersät war, wurden Tote geborgen, davon durch die kanadischen Schiffe und fünf weitere durch vorbeikommende Dampfschiffe der Nord-Atlantik-Route.

Wegen Mangels an Eis und Särgen wurden mehrere Leichen sofort seebestattet. Nach der Rückkehr in Halifax wurden 59 identifizierte Leichen in die Heimat ihrer Verwandten überführt.

Die verbleibenden Opfer wurden auf drei Friedhöfen von Halifax beigesetzt. Auf einem, dem Fairview Cemetery in Halifax , Neuschottland , in Kanada, ruhen Opfer der Katastrophe, von denen 44 nicht identifiziert werden konnten.

Die Grabsteine sind aus schwarzem Granit, in drei Reihen aufgestellt, in der Form eines Schiffsbuges. Auf allen steht das gleiche Sterbedatum: Für die Maschinisten und Musiker gibt es in Southampton Denkmäler.

Als die Carpathia , die die Überlebenden aufgenommen hatte, am Abend des April in New York einlief, wurde die Anlegestelle weiträumig abgeschirmt.

Presse und Schaulustige sollten ferngehalten werden, die Zollformalitäten wurden übergangen, damit die Überlebenden schnell ihren Familien und Freunden zugeführt werden konnten.

Hilfsorganisationen nahmen sich der Geretteten an. April die Olympic aus Southampton auslaufen sollte, streikten die Heizer, da sie nicht mehr auf einem Schiff arbeiten wollten, das nicht über eine ausreichende Anzahl Rettungsboote verfügte.

Die Reise der Olympic wurde daraufhin abgesagt. Der Schock, den der Untergang der Titanic auslöste, führte am Dieses Ziel erreichte er nicht; die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zur Schallausbreitung im Wasser waren jedoch Basis für seine Erfindung des Echolots.

In den direkt auf das Unglück folgenden Untersuchungen vom April bis zum Mai bis zum 3. Juli tagte und 97 Zeugen und Sachverständige unter ihnen Ernest Shackleton vernahm.

Es stellte sich heraus, dass die Titanic zu schnell durch gefährliches Gewässer gefahren war, dass in den Rettungsbooten nur Platz für etwa die Hälfte der Passagiere und Mannschaften war, und dass die SS Californian , die dem Unglücksort am nächsten war, nicht zu Hilfe kommen konnte, weil ihr Bordfunker dienstfrei hatte und schlafen gegangen war.

Diese Erkenntnisse führten zu einer langen Liste neuer Vorschriften. Weiterhin wurde eine auf See rund um die Uhr besetzte Funkwache eingeführt.

In der Gesellschaft und auch in weiten Teilen der Literatur wurden einige Personen besonders für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Kapitän Lord wurde beschuldigt, der Titanic in einer Notsituation nicht geholfen zu haben.

Grundlage dieser Anschuldigungen ist die Annahme, die Californian sei das Schiff gewesen, dessen Lichter von der Titanic aus gesichtet wurden.

Bis heute ist aber strittig, ob die Lichter, die von der Titanic aus gesehen wurden, tatsächlich die der Californian waren, denn zum damaligen Zeitpunkt waren die Positionen von Schiffen nicht jederzeit genau bestimmbar.

Wie genau die Positionsangabe der Californian ist, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Die Zeugenaussagen der Californian -Besatzung sind zudem widersprüchlich.

Einigkeit besteht darin, dass in der Nacht ein Schiff in südlicher Richtung zu erkennen war. Dieses mysteriöse Schiff blieb vor Mitternacht stehen und schien nach zwei Uhr [1] in Richtung Südwest zu verschwinden.

Auch wurden Raketen direkt über oder hinter dem stehenden Schiff beobachtet. Anscheinend schien dieses Schiff so nah, dass Kapitän Lord befahl, Kontakt mittels einer Morselampe herzustellen.

Der Funker der Californian war zu dieser Zeit bereits im Bett. Die Reichweite des Funkgerätes der Californian war sehr gering. Das einzige Schiff, das gegen Deren Funker aber waren mit Telegrammübermittlung nach Cape Race beschäftigt.

Lord glaubte, das Schiff in Sichtweite habe gar keinen Funk nur wenige kleinere Schiffe waren damals mit dieser noch neuen Technik ausgerüstet , und sah keinen Anlass, seinen Funker aus dem Bett zu holen.

Die vorliegenden Fakten lassen zwei Möglichkeiten zu:. Auch wenn Kapitän Lord anscheinend keine Möglichkeit hatte, den Menschen auf der Titanic zu helfen, bleibt sein Verhalten angreifbar.

Als Rechtfertigung dafür diente allerdings auch die Tatsache, dass im Jahre keine eindeutigen Vorschriften bezüglich Notsignalen existierten und alle möglichen Raketen und Fackeln zu Signalzwecken benutzt wurden.

Dem beim Untergang umgekommenen William M. Murdoch wurde nachträglich von Kritikern angelastet, nach der Sichtung des Eisberges falsch gehandelt zu haben.

Grundlage dieser Anschuldigungen waren die Tatsachen, dass die Titanic nach links steuerte und die Maschinentelegrafen auf Voll achteraus rückwärts gestanden haben sollen, als der Vierte Offizier Joseph Boxhall auf der Brücke eintraf.

Das Maschinenkommando soll dabei das Ausweichmanöver verzögert haben. Dass dieser Bremsvorgang tatsächlich eingeleitet wurde, erscheint zweifelhaft, denn was immer Murdoch mit einem Maschinenkommando auch bezweckte, auf das Ausweichmanöver konnte das aus rein technischen Gründen keinen Einfluss haben.

Zwischen den Häfen Queenstown und New York lag eine tagelange Reise, auf der normalerweise kein Maschinenkommando einging, und es gab auch eine Menge anderer Aufgaben, die zu erledigen waren.

Selbst wenn man dafür nur zehn Sekunden Verzögerung annimmt, konnte die Zeit nicht mehr ausreichen, um vor der Kollision die Maschinen anzuhalten, rückwärts wieder anlaufen zu lassen und dann genügend Gegenschub zu entwickeln.

Es gibt aber noch weitere Indizien dafür, dass die Maschinen während des Ausweichmanövers nicht rückwärts liefen:. Auch die Forderung, Murdoch hätte das Ausweichmanöver mit Maschinenhilfe unterstützen sollen, indem er nur den linken Propeller auf Gegenschub hätte schalten sollen, ist angesichts der Umsteuerzeit der Maschinen unrealistisch.

Die Maschinen wurden allerdings nach Passieren des Eisbergs auf Rückwärtslauf geschaltet, um das Schiff anzuhalten.

Auf Grund von Tests mit der Olympic wurde ermittelt, dass sich bei voller Fahrt und vollem Ruderausschlag dieser Winkel nach etwa 37 Sekunden einstellt, dabei wird eine Strecke von etwa Metern zurückgelegt.

Dafür waren zwei Ruderkommandos notwendig. Zum richtigen Zeitpunkt musste dabei das Ruder von Linkskurs wieder nach rechts gesteuert werden.

Das deckt sich mit den Lecks der Titanic, die bis kurz hinter diese Stelle reichen. Daraus ergibt sich im Vergleich zum Unfallbericht eine geringere Entfernung des Eisbergs sowie eine Lage etwas weiter rechts zum Kurs der Titanic, was mit der Beobachtung des Ausgucks Frederick Fleet besser übereinstimmt.

Im schlimmsten Fall wären die vorderen drei Abteile geflutet worden, was die Schwimmfähigkeit des Schiffes nicht gefährdet hätte.

Unter diesen Umständen den Bug des Schiffes zerquetschen zu lassen und somit die darin befindlichen Besatzungsmitglieder zu töten, ist Murdoch sicherlich nicht in den Sinn gekommen.

Durch die Konzentration des Wassers im Bug sei dieser zu schnell unter Wasser gesunken und habe dadurch die Titanic vorzeitig versenkt. Flutungen unbeschädigter Abteile zuzulassen widerspricht zu Recht allem, was Seeleute in ihrer Ausbildung lernen.

Kein Schiffsarchitekt würde ein solches Vorgehen in Erwägung ziehen. Trotzdem wurde es aufgrund der Diskussionen darüber mit Computersimulationen und Schiffsmodellen erforscht.

Das Ergebnis ist, dass das Offenlassen der Schotten fatal gewesen wäre: Angeblich war der Fernrohrschrank während der ganzen Fahrt der Titanic verschlossen, weil der Schlüssel sich bei einem Offizier befand, der vor der Fahrt abkommandiert, also nicht an Bord war.

Der Kapitän der Titanic wusste tatsächlich darüber Bescheid, dass sich die Titanic auf Eisberge zubewegte. Auf der Strecke von Southampton bis zur Unglücksstelle empfing der Funker der Titanic nach heutigem Wissen insgesamt mindestens acht Eiswarnungen von anderen Schiffen.

Die ersten zwei Meldungen kamen am April von dem französischen Schiff La Touraine , das Eis gesichtet hatte, und am April von dem Dampfer Rappahannock , der im Vorbeifahren mittels einer Signallampe herübermorste, sie seien durch schweres Packeis gefahren.

Wahrscheinlich veranlassten diese Warnungen Kapitän Smith dazu, zehn Meilen südlich der in dieser Jahreszeit üblichen Schifffahrtsroute zu fahren.

Länge befinde, und die Besatzung der Baltic der Titanic viel Erfolg wünsche. Er übergab ihn Bruce Ismay, der, wie dieser später aussagte, ihn kommentarlos entgegennahm und in die Tasche steckte.

Eine Eiswarnung der Californian kam gegen Die Californian meldete, sie habe um Bride bestätigte und gab den Spruch an die Brücke weiter.

Länge mit viel Packeis sowie Treibeis ausfindig gemacht habe. Da Funker Phillips ziemlich beschäftigt mit Cape Race war und bereits viele andere Eiswarnungen anliefen, erschien ihm dieser Spruch nicht mehr so wichtig, dass er ihn unbedingt an die Kommandobrücke weiterleiten müsse.

Ein letzter Funkspruch erreichte Phillips von der Californian , die von Eis umgeben sei und feststecke.

Der Kontakt wurde aber von Phillips unwirsch unterbrochen und dieser fuhr mit dem Gespräch nach Cape Race fort. Untersuchungen ergaben, dass nur der Funkspruch der Caronia im Kartenraum ausgehängt wurde.

Daraus resultiert, dass Smiths Offiziere von den anderen Sprüchen nicht gewusst haben. Bruce Ismay wurde beschuldigt, Kapitän Smith gedrängt zu haben, das Tempo nicht zu drosseln, um die Leistungsfähigkeit der Titanic zu demonstrieren und sie gegenüber der Olympic durch eine höhere Geschwindigkeit hervorzuheben.

Ismay behauptete später zwar, er sei nur ein normaler Passagier gewesen, doch hatten Überlebende Diskussionen zwischen ihm und dem Kapitän über die Schiffsgeschwindigkeit und über die Eiswarnungen bezeugt.

Was auch immer die beiden Männer genau besprochen haben, es mindert die Verantwortung des Kapitäns für sein Schiff nicht im Geringsten.

Auch sind keine anderen Gründe für eine Entlastung von Kapitän Smith bekannt. Allein seine Entscheidung, trotz zahlreicher Eiswarnungen Kurs und Geschwindigkeit beizubehalten, hat das Schicksal des Schiffes besiegelt.

Allerdings wurde Kapitän Smith bei der Untersuchung vom Vorwurf der Fahrlässigkeit freigesprochen, denn Kurs und Geschwindigkeit zu halten war bei klarer Sicht damals gängige Praxis auf den Schnelldampfern.

Selbst Kapitäne der Hauptkonkurrenten erklärten, dass sie unter den gleichen Umständen genauso gehandelt hätten. Die Entscheidung von Kapitän Smith beruhte auf einer groben Fehleinschätzung bezüglich der Sichtbarkeit von Eisbergen unter den Bedingungen in der Unglücksnacht.

Die Nacht war zwar klar, doch aufgrund von Neumond besonders dunkel. Hinzu kam absolute Windstille und daher eine spiegelglatte See, so dass keine Wellen vorhanden waren, die sich an Eisbergen brechen konnten, was eine Sichtung erleichtert hätte.

Jean-Louis Michel und Robert Ballard führten eine Expedition durch, um mittels eines speziellen, mit Sonar und Kameras ausgestatteten Gerätes namens Argo , das mit Hilfe eines Verbindungskabels nahe über den Ozeanboden geschleppt wurde, das Wrack der Titanic zu finden.

Dort beträgt der Wasserdruck etwa das fache des normalen atmosphärischen Drucks. Im August unternahm Ballard dann mit dem Forschungs-U-Boot Alvin eine erste bemannte Erkundung des Wracks, der noch viele weitere Unternehmungen durch andere Parteien folgen sollten.

Dabei wurden neben der Untersuchung des Wracks auch zahlreiche Artefakte geborgen. Der Bug ist bis zur Bruchstelle relativ gut erhalten.

Das Heck dagegen ist durch die schnelle Flutung mit Implosionen nahe der Wasseroberfläche und letztlich beim Aufprall auf dem Meeresboden stark zerstört worden.

Vor Gericht wird bis heute über die Rechte an den Wrackteilen gestritten. Inzwischen werden auch für Privatpersonen Tauchfahrten zum Wrack zum Preis von etwa Viele dieser Fundstücke werden auf Wanderausstellungen der Gesellschaft gezeigt, die neben den exklusiven Bergungsrechten an der Titanic auch das Eigentum an der Carpathia besitzt.

In einem Antrag vom Nach der Anhörung lehnte das Gericht am 2. Juli sowohl die Anerkennung des französischen Eigentumstitels für die Fundstücke von als auch das Zugeständnis eines Eigentumstitels auf die ab geborgenen Fundstücke auf der Grundlage des maritimen Finderrechts ab.

In seiner Entscheidung vom Juli insofern auf. Mit Wirkung ab Wie in jüngsten Aufnahmen zu sehen ist, hat die Natur vollständig Besitz vom Wrack der Titanic ergriffen.

Die Deckplanken und etliche andere Holzausstattungselemente sind teilweise schon zersetzt. Dasselbe wird langfristig auch dem gesamten Schiffswrack prophezeit: Wie Untersuchungen ergaben, ist das Wrack im Begriff, von Eisenbakterien vollständig aufgelöst zu werden.

Die Experten gehen mittlerweile davon aus, dass das Wrack sich noch Jahrzehnte halten wird. Ebenso haben Wracktouristen Plastikblumen und andere Andenken hinterlassen.

Jahrestag des Untergangs unter Schutz. Nach dem Fund des Wracks konnten einige strittige Fragen beantwortet werden.

So gilt aufgrund der Position von Bug und Heck als sicher, dass die Titanic bereits nahe der Wasseroberfläche auseinanderbrach. Bei der Annahme eines durchgängigen Lecks über die vorderen sechs Abteile, wie es in vielen Darstellungen über das Unglück zu finden ist, läge die durchschnittliche Spaltbreite bei weniger als zwei Zentimetern.

Das ist schon aufgrund der geringen Härte von Eis gegenüber Stahl physikalisch nicht möglich. Dieses Problem wurde bei einer Expedition im Jahre gelöst.

Dabei wurde ein spezielles Sonar eingesetzt, das auch durch die oberen Bodenschichten hindurch Bilder liefert. Das erste der Lecks befand sich in der Vorpiek knapp unterhalb der Wasserlinie.

Auch dabei wurde wieder ein Teil des Eisbergs abgeschert, wodurch die beiden letzten Lecks noch tiefer unter der Wasserlinie lagen.

Es betraf Kesselraum 6 und den vorderen Bereich von Kesselraum 5. Nach Auswertung der bei dieser Sonarabtastung gefundenen Schäden sowie computergestützter Flutungsberechnungen hat sich folgende Verteilung der Öffnungsflächen ergeben:.

Bei der Ermittlung möglicher Unglücksursachen standen auch Untersuchungen der beim Bau verwendeten Materialien im Mittelpunkt.

Werkstoffkundliche Untersuchungen an geborgenem Stahl der Titanic zeigten eine bei der zum Kollisionszeitpunkt herrschenden Temperatur sehr geringe Zähigkeit.

Die Theorie wird allerdings von verschiedener Seite angezweifelt. Die Veränderungen im Stahl der Titanic können sich auch durch die speziellen Bedingungen in der Tiefsee ergeben haben.

Bilder des Baus der Titanic und der Olympic zeigen Stahlplatten, die sowohl für das eine wie für das andere Schiff verwendet wurden.

Zudem wurde damals weltweit im Schiffbau überall etwa der gleiche Stahl verbaut, wie beispielsweise beim in Newcastle gebauten russischen Eisbrecher Krassin , der noch immer uneingeschränkt seetüchtig ist.

Auch die fertiggestellte Queen Mary wurde aus der gleichen Stahlsorte gebaut, wobei die Stahlplatten in Bezug auf die Herkunft und Dicke identisch mit denen der Titanic sind.

Dabei scheint nicht nur die Stabilität des Niets selbst, sondern auch die Umgebung der kalt gestanzten Nietlöcher in den Stahlplatten problematisch, da sich dort durch den Stanzprozess Mikrorisse bildeten.

Schon nach der Kollision der Olympic mit der Hawke im September hatte Edward Wilding nach der Begutachtung des Olympic-Schadens die Methode der Plattenverbindung als verbesserungswürdig eingestuft und eine Diskussion um Veränderungen bei zukünftigen Schiffen angeregt.

Einige weitere Theorien zur Unglücksursache befassen sich mit den Auswirkungen des Feuers in einem Kohlebunker auf der Steuerbordseite zwischen den Kesselräumen fünf und sechs.

Er vertritt die Ansicht, dass nach den Aufzeichnungen der Hafenfeuerwehr von Southampton ein Schwelbrand im besagten Bunker den Kapitän dazu bewog, trotz der Gefahr von Eisbergen schneller zu fahren, als es der Situation angemessen gewesen wäre.

Das Feuer könnte auf die damals übliche Methode bekämpft worden sein, indem die Kohle aus dem betroffenen Bunker schneller als üblich in die Kessel geschaufelt wurde, um an die brennende Kohle heranzukommen.

Das Schiff sei deshalb mit überhöhter Geschwindigkeit im Eisberggebiet gefahren und ein rechtzeitiges Verlangsamen daher unmöglich gewesen. Laut der Theorie versank nicht die Titanic im Nordatlantik, sondern ihr Schwesterschiff, die Olympic.

Der Versicherungsbetrug basierte laut den Autoren auf einem Unfall der Olympic, der sich während ihrer fünften Nordatlantikfahrt ereignete.

Damals kollidierte sie mit dem britischen Kriegsschiff Hawke und erlitt schwere Beschädigungen an der Steuerbordseite des Rumpfes. Während sie in der Werft repariert wurde, lag sie neben der im Bau befindlichen Titanic.

In diesem Zeitraum sollen laut der Theorie die Namensschilder der Schiffe vertauscht worden sein, um die beschädigte Olympic im Atlantik untergehen zu lassen und die wahre Titanic als Olympic weiterfahren zu lassen, um sich Folgereparaturen zu sparen und die Versicherungssumme der Titanic zu erhalten.

Als Indiz dafür wird unter anderem angegeben, dass J. Morgan , der Eigner der Titanic, seine bereits gebuchte Überfahrt aus Krankheitsgründen nicht antrat.

Dieser Theorie widersprechen jedoch einige Bauteile, die seit der Entdeckung des Wracks durch Robert Ballard im Jahre untersucht wurden.

Auf allen geborgenen Objekten ist die Baunummer der Titanic und nicht die der Olympic eingeprägt. Zudem ist die von den Autoren als grundlegend gewertete Annahme, die beiden Schwesterschiffe seien nahezu vollständig identisch und daher leicht austauschbar gewesen, unzutreffend.

Einige Theorien beschäftigen sich auch mit der Frage, ob die damaligen Wetterumstände und meteorologischen Verhältnisse einen Einfluss auf die Katastrophe hatten.

Donald Olson, Professor für Astrophysik an der Texas State University , vertritt die Theorie, dass verschiedene astrophysikalische Phänomene für eine Wanderung der Eisberge nach Süden verantwortlich seien.

Im Januar sei der Vollmond der Erde so nah wie seit 1. Das alles soll dazu geführt haben, dass die dabei wirkenden Kräfte und Gravitationsschübe einen ungewöhnlichen Tidenhub verursacht haben, der in Grönland abgebrochene und in den seichten Gewässern vor Neufundland und Labrador steckengebliebene Eisberge befreit und sie südwärts bewegt habe, beispielsweise indem die Eisberge in den Labradorstrom geraten seien.

Einem Bericht von Lane Wallace zufolge ist eine Beeinflussung der Eisberglage durch den Tidenhub unwahrscheinlich, eher würde diese von einem komplexen System aus Meeresströmungen und Witterungsverhältnissen bestimmt.

Die Reisezeit von Eisstücken von Grönland in die Gegend des Breitengrads betrage ohnehin 1—3 Jahre. Vielmehr sei die Ursache für die vielen Eisberge der raue Winter Einer Untersuchung von Tim Maltin zufolge herrschte in der damaligen Aprilnacht ein besonderes optisches Phänomen, eine Super-Refraktion, vor.

Dabei lag durch die thermale Inversion eine vom kalten Labradorstrom abgekühlte Luftschicht unterhalb einer vom warmen Golfstrom aufgewärmten Luftschicht.

Durch diesen Effekt wurde Licht ungewöhnlich stark widergespiegelt, und es entstand ein falscher, zweiter Horizont über dem realen. Dazwischen bildete sich ein Dunst, den auch die beiden Matrosen Lee und Fleet im Krähennest bemerkten.

Folglich wurde der Eisberg erst entdeckt, als es zu spät war. Durch ebendiese Super-Refraktion erschienen ferne Objekte auch näher, weshalb die Besatzung der Californian die Titanic vermutlich als kleines und nahes Schiff wahrnahm.

Die abgesendeten Morsesignale konnten des Weiteren nicht durch die Luftschichten bis zur Titanic dringen. Dabei war dieses Prädikat schon lange Zeit zuvor als Werbung für diverse Schiffe genutzt worden.

So war schon die Great Eastern von in viele wasserdichte Abteile unterteilt. Da die Great Eastern als Passagierschiff erfolglos blieb und nur als Kabelleger Geld erwirtschaftete, wagte kein Reeder mehr eine kompromisslos auf Sicherheit ausgerichtete Konstruktion.

It seems most in spirit of the book. James Cameron's version is for little girls. This is a breeze to read. Very vivid, full of detail. The only thing that causes a slight slowdown is the sheer number of characters.

To Lord's credit, he reminds us frequently of the positions and titles of the characters, so we don't have to go back or jog our memories trying to remember who these people are.

I love when authors do that. As I'm reading this I'm realizing how well the film captured this account and how badly the hokey film did.

I especially enjoyed Lord's analysis of the class snobbery and attitudes of the time that led to a higher percentage of deaths among the third-class passengers vs.

On the other hand, he is fair, and gives credit to almost everyone for having class and dignity. I hesitate to call Lord's treatment of the issues "socially conscious," I just think he was trying to be more "fair and balanced" as a historian than other writers had been previously.

There are probably other books that go into greater detail on certain aspects of this story, but I can't imagine there being a better entire book on the Titanic than this.

In the intervening years since I wrote this review, I did end up seeing the Titanic movie, and it is an entertaining potboiler vehicle for Barbara Stanwyck, all gussied up in high-gloss duds and 20th-Century Fox production values and familial bad blood.

Kind of Stella Dallas on the high seas. Barbara can suffer in mink just as well on a cruise liner as in a mansion.

It's grand entertainment, but not a very good Titanic movie. View all 4 comments. Because I'm cruel and evil, I'm going to ruin this book for you with a spoiler.

The ship sinks, folks. What, you already knew that? You've heard the story before, once or twice, maybe? In fact, do you think the Titanic story is overblown in our culture?

Are you tired of it? You can blame Walter Lord. But don't blame him too much; he wrote an amazing book. Lord was something of a harmless crank with a bit of a fascination with this big honkin' ship that had run into an iceberg a few decades before.

He collected all the information on it he could. This being the s, he then topped that off by interviewing many of the survivors of that disaster.

The fact that this was not that long after the Titanic sank, in terms of history, is pointed out by the fact that one of the Titanic stewards Lord interviewed was still working on trans-Atlantic passenger liners at the time the book came out.

Lord then wrote his book, for the most part, as anecdotes from people who were there, assembled like jigsaw pieces into a coherent picture. It is a brilliant and compelling way of telling the story because it gives you the overall picture, the names and faces of the people who stood on the slanting deck that cold night, some unlikely and near-forgotten heroes and villains, and the sense that you're right there watching it happen.

A Night to Remember is a quick and easy read, and very rewarding. In fact, if you want to know about the Titanic disaster, I suggest you read this book, watch the movie of the same name that was made from it, and skip the eternal, tedious, and repetitive rest of the literature on the subject.

When I was about 15, I was completely obsessed with the Titanic yep, that's the year the movie came out! And at the time, hyping up the movie, there was a lot of books available.

A couple of years later, the obsession had faded and it wasn't until the th anniversary of the sinking in mid-April that my interest was piqued again.

So I picked up a copy of A Night to Remember. Written in , it reads with a surprisingly modern and appealing voice When I was about 15, I was completely obsessed with the Titanic yep, that's the year the movie came out!

Written in , it reads with a surprisingly modern and appealing voice - it's not stuffy or wordy in it's explanations of what happened that fateful night, and although the 'cast of characters' is long, it's an extremely riveting read.

Using interviews with passengers from first, second and third class and crew as a basis for the book, Walter Lord's classic has stood the test of time well.

Although the cast of characters is large and complicated, the more prominent passengers Mrs. Brown, John Jacob Astor and Benjamin Guggenheim stand out, as do the chilling accounts from below-decks crew and steerage passengers.

There are stories of miraculous survival and heart-breaking stories of final goodbyes, and coverage of the rescue and the landing of the survivors in New York.

As a non-fiction book, this is not a dry read at all. Sure, it's got a whole lot of facts about the ship, the sinking and the rescue efforts, but it's presented in an easy-to-read language, interspersed with amazing true stories.

Read more of my reviews at The Aussie Zombie Walter Lord's A Night to Remember which I absolutely adored as a teenager is basically and for all intents and purposes a live action, riveting account of the sinking of the Titanic, from start to finish, from the time the iceberg was hit to when the sadly oh so very few survivors were picked up, had finally reached the Carpathia and I can well understand how and why this novel was made into a movie, although I have not seen it.

Now as a teenager, the massive amounts of emotionally fraught p Walter Lord's A Night to Remember which I absolutely adored as a teenager is basically and for all intents and purposes a live action, riveting account of the sinking of the Titanic, from start to finish, from the time the iceberg was hit to when the sadly oh so very few survivors were picked up, had finally reached the Carpathia and I can well understand how and why this novel was made into a movie, although I have not seen it.

Now as a teenager, the massive amounts of emotionally fraught presented textual information and details were very much intriguing and certainly kept me hooked and reading all night as I started A Night to Remember at around nine in the evening after I had completed my required homework and finished at six in the morning the next day and I still even now much appreciate how both compassionately and with a sense of fair play, Walter Lord tells his story, recounts the sinking of the Titanic and the tragedy of the so many lives lost.

Still recommended and a historically accurate and often painfully emotional read, but while as a teenager, I would have definitely rated Walter Lord's A Night to Remember with four stars, I now can and will only consider a high two star ranking at best.

View all 3 comments. Had any one of these "ifs" turned out right, every life might have been saved. But they all went against her--a classic Greek tragedy.

This was a fairly concise recounting--perhaps the definitive recounting--of the tragedy known as the Titanic. I might have found this more compelling if I hadn't already watched a number of documentaries on the topic.

There was really very little new here for me. I did learn that in a struggling author named Morgan Robertson had written a novel about a fictional luxury liner, which he named the Titan , that was eerily similar to the Titanic so much so that the description of his imaginary ship perfectly described the Titanic.

Most disturbing, however, is that Robertson's ship, which coincidentally was also labeled as "unsinkable," also struck an iceberg and sank on a cold April night.

I've never trusted the month of April. It should be the month of flowers and bunnies and eggs and bees, which it is. But April is also the month of disasters The 'S' is capitalized.

Prior to reading Walter Lord's version of the Sinking, the Titanic was just another shipwreck to me, but forever after, it is THE shipwreck.

Under Lord's framing, it's also the end of the Gilded I've never trusted the month of April. Under Lord's framing, it's also the end of the Gilded Age when industrial magnates could wear warm furs while sitting top deck on the greatest ocean liner ever built.

The stories of the survivors and the drowned so shook me, I remember having to carry a flashlight to bed so I could read this adventure under covers without anyone else in the house knowing.

There are a number of books about the Titanic, but there really is only one. I will show you fear in a handful of dust Yes, April is the cruellest month.

View all 6 comments. I really can't decide what the best rating for this book would be. It's an amazing recollection of first-hand experiences from the night the Titanic went down.

The Titanic is one of my favorite stories from history. But this book is far more interesting than the movie, only because it's true.

It's interesting to hear just how calm everyone was up until people started physically seeing the water inside the ship. Even t I really can't decide what the best rating for this book would be.

Even then, many women chose to at least try and stay back with their husbands when they found out they couldn't get on a lifeboat with them.

Everything about this tragedy just fascinates me. Definitely worth the read! This has been on my TBR list for a while, but I felt an urge to get it read earlier this year, given that I was going on a cruise myself.

I decided it would be best left until after I returned, just in case it made me a little edgy!! Although, having cruised on a large ocean liner now myself, I This has been on my TBR list for a while, but I felt an urge to get it read earlier this year, given that I was going on a cruise myself.

Although, having cruised on a large ocean liner now myself, I feel like its sinking would also be very unlikely - it just feels so solid, however I guess that was how people felt about the Titanic as well!!

Of course, there would be much more rigorous safety standards now than there were then, not to mention adequate lifeboats. If the sinking of the Titanic taught us nothing else, it is that there simply must be an adequate number of lifeboats for all passengers and crew aboard.

If the Titanic had heeded any of the six ice messages on Sunday…if ice conditions had been normal…if the night had been rough or moonlit…if she had seen the berg 15 seconds sooner - or 15 seconds later…if she had hit the ice any other way…if her watertight bulkheads had been one deck higher…if she had carried enough boats…if the Californian had only come.

But they all went against her - a classic Greek tragedy. Jul 11, K. They say that this book is the definitive source when it comes to the story of Titanic and I agree.

I learned so much details from this book that I did not see in the James Cameron hit. But when I finally closed this book? A Night to Remember is Walter Lord's non-fiction work detailing what happ They say that this book is the definitive source when it comes to the story of Titanic and I agree.

During his writing he tracked down and interviewed 63 of the surviving passengers of the ship and he also became a consultant to James Cameron during the filming of the blockbuster disaster movie of all times.

Due to these first-hand accounts of the 63 survivors, the book seems like you see the disaster by yourself through their vivid accounts.

One thing that struck me that I saw in the movie but did not make a mark in my mind was how social class was accepted by the passengers even during the time of loading to the getaway boats.

For example, when the last boat was brought down, the crew did not know that there were still women and children from the third level that are still waiting for the gates to open so they can get the priority.

Some of these men disguised as women so they could aboard those boats. I really liked this book. It was worth every minute I spent pouring each page.

I just can't stop my fascination about this ship that was declared to be unsinkable even by God! And yet it sank. Walter Lord's immensely factual book about the sinking of the Titanic gave rise to an absolutely first-rate British semi-documentary film of the same name , and has served as source authority to most sinking-of books and movies ever since, at least in part.

While some aspects of the doomed liner's design, manufacture and demise are known to us that were not known to author Lord, lately the "revelations" have tended toward conspiracy theories and relative minutiae such as criticizing t Walter Lord's immensely factual book about the sinking of the Titanic gave rise to an absolutely first-rate British semi-documentary film of the same name , and has served as source authority to most sinking-of books and movies ever since, at least in part.

While some aspects of the doomed liner's design, manufacture and demise are known to us that were not known to author Lord, lately the "revelations" have tended toward conspiracy theories and relative minutiae such as criticizing the quality of the rivets that held Titanic together.

A Night to Remember is the place to start; it's pleasantly readable and very, very informative. You might find it's the only Titanic book you really need.

I think high schoolers could benefit from it, too. Review updated September 5, This book, published first in , is a treasure trove of information about that fateful night on the Titanic.

It is really well written and you feel as if you are right there in the midst of the disaster. I've watched quite a few documentaries about the Titanic and really enjoyed this book as well.

I highly recommend it. I plan to get other books by Walter Lord as he was a wonderful, nonfiction writer.

I've gotten interested in the Titanic again after visiting Belfast this summer and going to the spectacular new Titanic museum.

It really is worth the trip and you can easily spend the whole day there and not get bored. But this is about the book not the museum! Very very concise recalling of what happened the night the Titanic sank, but I ended up loving that part of this book the most.

It's not James Cameron fluff even if I love that movie for different reasons. This book is pretty strictly the I've gotten interested in the Titanic again after visiting Belfast this summer and going to the spectacular new Titanic museum.

This book is pretty strictly the "facts" from the survivors as they remember that night and it's interesting to see the strange details people remember about things like the carpet or the way people stepped up to handle such a tragedy such as the Countess of Rothes who stepped up to help steer a lifeboat and years later had a flashback only to remember the band was playing the last after-dinner song she heard on the Titanic.

I really liked how the different levels of passengers and crew members were all put together to get a feel for everything happening across the boat.

It's astonishing the faith everyone had in the Titanic being "unsinkable" even after something had obviously gone wrong and it's crazy how that whole night was just a culmination of terrible moments.

A truely matter of fact account of the sinking of the Titanic, brilliantly told. It's interesting that although first published only about 40 years after the disaster people still had differnt memories of the events that happened.

This version is an excellent unabridged audio CD, read by the ever reliable Martin Jarvis. A narrative as exciting as any thriller, capturing one of the most tragic events the world has ever witnessed.

The unparalleled glory of the Unsinkable ship, the love and labor of its maker, captain and crew, the appalled cries of men, women and children aboard, the silent night, the cold sea with the roaring gigantic ocean liner, RMS Titanic, being devoured into it has fascinated and afflicted thousands of people.

Walter Lord has described all of it in this wonderful book. On a side note, I alwa A narrative as exciting as any thriller, capturing one of the most tragic events the world has ever witnessed.

On a side note, I always associate the tragedy with James Cameron's Titanic theme. I think the movie, though criticized for its inaccuracy, is excellent and an all time favorite of mine.

Tonight, in memory of the sinking, the casualties, both the survivors and victims, I decided to read: Although I love the movie "Titanic", the main characters are fictional and the characters that were actually real people that were on the ship, not much of their story is shared in the movie.

This book shares a lot of their stories. From the first page of the book, I was on the edge of my seat in suspense. Even though I already knew that the ship was going to sink and that there was not enough lifeboats for everyone onboard, the way Walter Lord wrote this book, it played out the scenes dramatica Although I love the movie "Titanic", the main characters are fictional and the characters that were actually real people that were on the ship, not much of their story is shared in the movie.

Even though I already knew that the ship was going to sink and that there was not enough lifeboats for everyone onboard, the way Walter Lord wrote this book, it played out the scenes dramatically.

There are so many times you will think "if only". I think what helped make this book so interesting, was knowing that the author interviewed many survivors and got first hand accounts of that tragic night.

I would really like to watch the movie that was made from this book. Lord delivers a riveting account of a tragedy that symbolized the end of an age.

The Titanic , the grandest of luxury liners, heedlessly speeds forward into the night as the wealthy elite indulge.

They meet their destiny in the elemental forces. The prevailing confidence that man can control nature and his fate is shattered.

A far more uncertain world is revealed. The actions of the cr Lord delivers a riveting account of a tragedy that symbolized the end of an age.

The actions of the crew and passengers depict the extremes of human behavior. Some were gallant, some were heroes, and others were cowardly and heartless.

Most of us know how the band played on, how Captain Smith went down with his ship, and how some men donned their finest to perish in style after helping women and children to the lifeboats.

But very disturbing is the behavior of those fortunate enough to be in one of the sixteen lifeboats. Only one lifeboat went back to save survivors after the Titanic sank even though most had plenty of room.

This is a short book and reads quickly. Lord does an excellent job of putting you there. You can feel it. He also includes interesting commentary on the contemporary newspaper accounts, many of which were racist attributing cowardly acts to blacks and Italians that were actually committed by Anglo-Saxons.

Highly recommended — a big payback for a small investment of time. This is a marvelous work of nonfiction in what has to be the definitive classic of the Titanic.

Walter Lord has a perfect balance between authorial distance and empathetic immediacy, giving the narrative elements of both suspense and pathos.

Instead of focusing on a couple of passengers from the Titanic, he chronicles dozens to tell the story of the ship's last hours. This omniscient perspective makes the first half race by like a classical thriller.

Even knowing the Titanic legend by heart, as s This is a marvelous work of nonfiction in what has to be the definitive classic of the Titanic.

Even knowing the Titanic legend by heart, as so many do today, I felt my stomach twist with dread and anticipation, emotions expertly elicited by Lord's simple but engaging prose.

The second half, however, solidifies the event's importance. He effortlessly moves between passages of exhaustive journalism, historical theory, and philosophical musing, allowing the emotional impact of this tragedy to sink in sorry for the pun.

I recommend this to anyone even slightly interested in this maritime disaster or anyone wanting a short but extremely compelling read.

It's easy to understand why this was in instant bestseller in the s. Seriously, this deserves to be a more acknowledged classic of nonfiction.

A riveting account of the sinking of the Titanic. It doesn't matter that you know how the story ends--the book is a page turner! The author, Walter Lord, was a wonderful writer and a class act—he tells this story very well and with great compassion and fairness.

There is great detail here. Lord researched his A riveting account of the sinking of the Titanic. Lord researched his book painstakingly and interviewed more than 60 survivors.

Even the list of passengers at the end of the book makes for great reading; it is still heartbreaking to see how many third class passengers—including entire families—died compared to those other passengers whose lives were considered more valuable.

View all 5 comments. I've always been interested in the Titanic and her fateful maiden journey. Walter Lord tells the tale of her finally night at sea.

This book was originally published in the 50s but it's content is still relevant. Lord collects various tales from the survivors themselves.

To us now, it's shocking at how calm and unbelieving the passengers were when the ship started going down. The ship was branded "unsinkable" and everybody truly believed it.

They stayed inside, refused life belts, and thought the I've always been interested in the Titanic and her fateful maiden journey.

They stayed inside, refused life belts, and thought the whole charade with the life boats was a terrible inconvenience.

The only real knock on this book is that I wish it were more in depth. Overall I enjoyed it so it gets I don't know how the author does it, but he manages a sumptuous notice of detail and a very brisk, but not quite hurried pace — of course perfect for a narrative centering on the Titanic.

He also draws some interesting cultural conclusions which point to its place in history and why it still fascinates us. A factual account of the Titanic.

A journalist's detailed reporting of what happened according to the survivors. Not my cup of tea, but I am glad I read it. History and nonfiction lovers will give this 5 stars.

And to be honest? This was really just okay for me. I felt like I was reading a history book. Now, having said that, I did find the book to be very informative and the author was very knowledgeable about his information.

Titanic passagiere -

Klasse Collyer, Marjorie Lottie, 8, 2. Klasse Bonnell, Elizabeth, 61, 1. Von den vorhandenen 1. Offiziers Harold Lowe, der die Passagiere in andere Rettungsboote hatte umsteigen lassen, zu den im Wasser Treibenden zurück. Klasse Moran, Daniel James, 27, 3. Auch die fertiggestellte Queen Mary wurde aus der gleichen Stahlsorte gebaut, wobei die Stahlplatten in Bezug auf die Herkunft und Dicke identisch mit denen der Titanic sind. In der dritten Klasse schliefen die Passagiere in engen Kabinen mit bis zu vier Doppel- und Hochbetten und die Aufenthaltsräume waren kleiner und spartanischer ausgestattet. Dem beim Untergang umgekommenen William M. Klasse Williams, Howard Hugh, 28, 3. Eine nennenswerte Flutung von hinter Kesselraum 4 gelegenen Schiffsbereichen hat vor dem Auseinanderbrechen des Schiffes nicht mr green online casino reviews, wie die Schiffbauingenieure C. Klasse Wheadon, Edward Herbert, 66, 2. Die Titanic kurz vor dem Stapellauf im Jahre It's hard to argue with the chivalry of "women mayan spirit spielen children first," but for family after family, particularly among first class passengers, fathers and husbands went down with the ship while mothers, wives, and kiddie James Cameron's vision of the Titanic decided that the most compelling and lucrative story would focus on two young lovers who had just met. Lord has overlooked a few dozen wars in this eloquent-and-yet-untrue sentence, including the American Civil War, the Napoleonic wars, and innumerable conflicts involving the British Empire. In der Gesellschaft und auch chess übersetzung weiten Teilen der Literatur wurden einige Personen besonders für titanic passagiere Katastrophe verantwortlich gemacht. Klasse Wick, George Dennick, 57, 1. In fact, if you want to know about the Titanic disaster, I suggest you read this book, watch slots n games movie of the same name that was made from it, kostenlose spiele laden skip the eternal, tedious, and repetitive rest of the literature on the subject. Im August unternahm Ballard dann mit dem Forschungs-U-Boot Alvin eine erste bemannte Erkundung des Wracks, tottenham west brom noch viele weitere Unternehmungen durch andere Parteien folgen sollten. Klasse Doyle, Elizabeth, 24, 3. Wegen Mangels an Eis und Särgen wurden mehrere Leichen sofort seebestattet. Klasse Andersson, Erna Gorilla spiele, 17, Star Mania Dice Slot - Play for Free With No Download. Klasse Lines, Mary Conover, 16, 1. Er übergab ihn Bruce Ismay, der, wie dieser später aussagte, ihn kommentarlos entgegennahm und wann beginnt das fußballspiel heute die Tasche steckte. Auf Tagungen des für die Regelerstellung zuständigen Komitees wies er eindringlich darauf hin, dass die Anzahl der Rettungsbootplätze auf Schiffen wie der Olympic und der Titanic zu niedrig war. Auf der Strecke von Southampton bis chess übersetzung Unglücksstelle titanic passagiere der Funker der Titanic nach heutigem Wissen insgesamt mindestens acht Eiswarnungen von anderen Schiffen. Die nachfolgende Liste von Hermann Söldner führt alle Passagiere der ersten, zweiten und dritten Klasse auf. Nach dem Fund des Wracks konnten einige strittige Fragen beantwortet werden. In der folgenden Stunde drangen höchstens weitere 6. Klasse Hays, Margaret Bechstein, 24, 1. Klasse Moen, Sigurd Hansen, 27, 3. Kapitän Smith erkundete den Schaden ausführlich und beriet sich mit dem Schiffsarchitekten Thomas Andrewsder einen raschen Untergang voraussah. Klasse Hansen, Claus Peter, 41, 3. Spätestens im September Pots of Luck Casino Review – Is this A Scam/Site to Avoid, als der Kreuzer Hawke bei voller Fahrt mit seinem betongefüllten Unterwasserrammsporn in die Flanke der Olympic fuhr casino croupier ausbildung diese bei nur geringfügig erhöhtem Tiefgang stabil im Wasser schwamm, hatte sich diese Meinung endgültig gefestigt. Unter den Passagieren befanden sich club casino modrica Prominente aus der amerikanischen und europäischen Gesellschaft, unter anderem:. Klasse Bryhl, Curt Arnold Gottfrid, 25, 2. Statistiken und Studien aus über Die Morgenzeitungen berichteten zunächst nur, dass die Titanic mit einem Eisberg kollidiert sei. In anderen Projekten Commons. Viele Reisende der ersten Klasse hatten es als übertrieben angesehen, Rettungswesten anzulegen, worauf die Offiziere nun bestehen sollten. Der zweiten Klasse stand bedeutend weniger Raum zur Verfügung, trotzdem entsprach die Qualität der Ausstattung und des gebotenen Service der der ersten Klasse auf kleineren oder älteren zeitgenössischen Passagierschiffen. Während die vorderen fünf Abteile rasch vollliefen, konnte die Flutung in der sechsten Abteilung durch die Pumpen verlangsamt werden. Man hätte das Angebot an Davits noch auf 64 Boote erweitern können. Insgesamt gab es unbesetzte Plätze in den Rettungsbooten. Klasse Douton, William James, 54, 2. Klasse Turpin, William John Robert, 29, 2. Kurzer Überblick über die Titanic und deren Untergang http: Das Rettungsschiff Titanic-Fakt Nr.

0 thoughts on “Titanic passagiere

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *