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1. Juni Faust: Der Tragödie erster Teil by Johann Wolfgang von Goethe. No cover available Read this book online: Generated HTML (with images). In einem hochgewölbten, engen gotischen Zimmer Faust, unruhig auf seinem Sessel am Pulte. Faust: Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin. Kostenlos lesen: Johann Wolfgang von Goethe - Faust I, Der Tragödie erster Teil. Viele weitere kostenlose Bücher und Literatur der größten deutschen Künstler. Er scheint mir, mit Verlaub von Ew. Teste jetzt kostenlos In dem Dampfe, Beste Spielothek in Neuschwetzingen finden davon in die Höhe steigt, zeigen sich verschiedene Gestalten. Ich kenne Sie jetzt, mir ist das genug; Sie hat da gar vornehmen Besuch. Fasse mich nicht so gewaltsam an! Und führt casino jack (2019) vietsub weg, fc bayern red bull leipzig neuem buntem Leben! Sind das Molche durchs Gesträuche? Wodurch bewegt er alle Herzen? Oder ob wir weiter gehen? Dazu hast du ein volles Recht; Ich habe mich nicht freventlich vermessen. Was wird das Herz dir schwer? Ihr seyd noch ziemlich wohlgebaut.

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Dann sammelt sich der Jugend schönste Blüte Vor eurem Spiel und lauscht der Offenbarung, Dann sauget jedes zärtliche Gemüte Aus eurem Werk sich melanchol'sche Nahrung, Dann wird bald dies, bald jenes aufgeregt Ein jeder sieht, was er im Herzen trägt. Der Tragödie Erster Teil Nacht. In diesem Sinne kannst du's wagen. Ich sehe nichts als einen schwarzen Pudel; Es mag bei Euch wohl Augentäuschung sein. So schwätzt und lehrt man ungestört; Wer will sich mit den Narrn befassen? O ja, bis an die Sterne weit! Du sprichst ja wie Hans Liederlich, Der begehrt jede liebe Blum für sich, Und dünkelt ihm, es wär kein Ehr Und Gunst, die nicht zu pflücken wär; Geht aber doch nicht immer an. In dem Dampfe, der davon in die Höhe steigt, zeigen sich verschiedene Gestalten.

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Und Neun ist Eins, Und Zehn ist keins. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und dem verdammten Zeug, der Tier- und Menschenbrut, Dem ist nun gar nichts anzuhaben: Zwar bin ich gescheiter als all die Laffen, Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen; Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel, Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel — Dafür ist mir auch alle Freud entrissen, Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen, Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren, Die Menschen zu bessern und zu bekehren. Nun tanzt ihr gar, uns andern Menschen gleich! Macht's ehrerbietig zu und empfiehlt sich. Des Menschen Kraft, im Dichter offenbart. Ja, wäre nur ein Zaubermantel mein! Jetzt da der Größte kombis voller Sterne glüht, Sollt ihr ein wahres Kunststück hören: Von allem Wissensqualm entladen, In deinem Thau askgamblers ovo casino mich baden! Ich mag nicht hin, mir graut es vor dem Orte. Faust verliebt sich in das Mädchen und verführt sie; Gretchen wird schwanger casino klessheim als Kindesmörderin verurteilt Motiv des Sturm und Drang. War es ein Gott, der diese Zeichen schrieb? Wolfgang von Goethe zwar nicht kannte aber es beeinflusste viele Puppenspielfassungen. Und halb und halb bist fortuna duesseldorf es schon. Darf mich, leider, nicht auf der Gassen, Noch in der Kirche mit sehen lassen. Gretchen hat Allmänna Regler & Villkor för Kampanjer mit dem Mädchen Ein Dienst ist wohl des andern go spiele. Die Zither ist entzwey! Ich denke doch das war recht klug casino games online slots. Free casino slots machines denn dort hinaus? Sie einigen sich, dass "Faust" alles erfüllt:

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JOHANN WOLFGANG von GOETHE # FAUST 1

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Ein stiller Geist ist jahrelang geschäftig, Die Zeit nur macht die feine Gärung kräftig. Ich möchte drum mein' Tag' nicht lieben, Würde mich Verlust zu Tode betrüben. Ich bin von je der Ordnung Freund gewesen, Möcht, ihn auch tot im Wochenblättchen lesen. Das Vaterland verleiht die allerbesten Gaben. Nun, nun, so konnt es gehn und stehen, Wenn er Euch ungefähr so viel Von seiner Seite nachgesehen. Mir läuft ein Schauer übern ganzen Leib- Bin doch ein töricht furchtsam Weib! So Ehre denn, wem Ehre gebührt! Wie konnt ich sonst so tapfer schmälen, Wenn tät ein armes Mägdlein fehlen! Dein Liebchen sitzt dadrinne, Und alles wird ihr eng und trüb.

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Faust 1 online In diesem Kerker welche Seligkeit! Nur wenig Schritte noch pirlo andrea zu jenem Stein, Hier wollen wir von unsrer Wandrung rasten. Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen, Wenn es nicht aus der Seele dringt Und mit urkräftigem Behagen Die Herzen aller Hörer zwingt. Mir wird so licht! Jeder sonnt sich heute so gern. Wenn ich auch will, verleugn ich hier mich south park. Das Beste Spielothek in Waldernbach finden, es fragt nach keiner Regel Wir sind so klug, und dennoch spukt's in Tegel. Beste Spielothek in Eschenhof finden er's, gleich pack ich ihn beim Felle Soll nicht lebendig von der Stelle!
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Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben! Das Beste Spielothek in Riedern finden mir schier das Herz verbrennen. In Lebensfluten, im Tatensturm Wall ich auf und ab, Wehe hin und her! Fast sinken mir die Kniee nieder! Wir breiten nur den Mantel aus, Der soll uns durch die Lüfte tragen. Alle treten um ihn. Wo ist der Seele Ruf? Ich werde jetzt dich keinem Nachbar reichen, Ich werde meinen Witz an deiner Kunst nicht zeigen. Ich sing ihr ein moralisch Lied, Um sie gewisser zu betören. Erkennst du deinen Herrn und Meister? Indem die Hexe voll Grimm und Beste Spielothek in Flackenhorst finden zurücktritt. Am meisten lieb ich mir die vollen, frischen Wangen. Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben: Such Er den redlichen Gewinn! Er wika casino speisekarte auch fort. Im ganzen- haltet Euch an Worte! Zwar Kind bonus code for william hill casino club Kind, und Spiel ist Spiel. Nun gut, es sei dir überlassen!

Ich bin ein Cavalier, wie andre Cavaliere. Du zweifelst nicht an meinem edlen Blut; Sieh her, das ist das Wapen, das ich führe! Mein Freund, das lerne wohl verstehn!

Nun sagt, ihr Herren, was ihr schafft. Ein gutes Glas von dem bekannten Saft! Die Jahre doppeln seine Kraft. Sie winkt Fausten, zu ihr zu treten.

Nein, sage mir, was soll das werden? Das tolle Zeug, die rasenden Geberden, Der abgeschmackteste Betrug,. Das ist nur zum Lachen; Sey nur nicht ein so strenger Mann!

Und Zehn ist keins. Das ist das Hexen-Einmal-Eins! Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber. Das ist noch lange nicht vorüber,.

Mein Freund, die Kunst ist alt und neu. So schwätzt und lehrt man ungestört;. Es müsse sich dabey doch auch was denken lassen. Die Hexe fährt fort.

Was sagt sie uns für Unsinn vor? Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen. Von hundert tausend Narren sprechen. Genug, genug, o treffliche Sibylle!

Gib deinen Trank herbey, und fülle Die Schale rasch bis an den Rand hinan;. Es wird dir gleich das Herz erfreuen. Du darfst nicht ruhn.

Und kann ich dir was zu Gefallen thun;. Hier ist ein Lied! Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen? Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehn.

Hat tief sich in mein Herz geprägt; Wie sie kurz angebunden war, Das ist nun zum Entzücken gar! Sie ging just vorbey.

Ist über vierzehn Jahr doch alt. Bedenkt was gehn und stehen mag! Nur die Gelegenheit auszuspüren. Mit Sturm ist da nichts einzunehmen; Wir müssen uns zur List bequemen.

Und soll sie sehn? Sie wird bey einer Nachbarinn seyn. Indessen könnt ihr ganz allein. In ihrem Dunstkreis satt euch weiden.

Es ist noch zu früh. In dieser Armuth welche Fülle! In diesem Kerker welche Seligkeit! Die Hütte wird durch dich ein Himmelreich.

Entwirkte sich das Götterbild! Was hat dich hergeführt? Was willst du hier? Was wird das Herz dir schwer? Umgiebt mich hier ein Zauberduft?

Sind wir ein Spiel von jedem Druck der Luft? Meint ihr vielleicht den Schatz zu wahren? Es war ein König in Thule.

So oft er trank daraus. Er sah ihn stürzen, trinken. Da hängt ein Schlüsselchen am Band,. Wie sollte mir die Kette stehn?

Man sieht doch gleich ganz anders drein. Was hilft euch Schönheit, junges Blut? Das ist wohl alles schön und gut,.

Man lobt euch halb mit Erbarmen. Nach Golde drängt, Am Golde hängt Doch alles. Hat sich dir was im Kopf verschoben? Denkt nur, den Schmuck für Gretchen angeschafft, Den hat ein Pfaff hinweggerafft!

Wird uns mit Himmels-Manna erfreuen! Des Liebchens Kummer thut mir leid. O ja, dem Herrn ist alles Kinderspiel!

Sey Teufel doch nur nicht wie Brey,. Er hat an mir nicht wohl gethan! Fast sinken mir die Kniee nieder! Marthe putzt sie auf. Darf mich, leider, nicht auf der Gassen, Noch in der Kirche mit sehen lassen.

Wer konnte nur die beyden Kästchen bringen? Es geht nicht zu mit rechten Dingen! Marthe durchs Vorhängel guckend. Es ist ein fremder Herr — Herein!

Mephistopheles leise zu ihr. Ich kenne Sie jetzt, mir ist das genug; Sie hat da gar vornehmen Besuch. Verzeiht die Freyheit die ich genommen, Will Nachmittage wieder kommen.

Der Herr dich für ein Fräulein hält. Ich bin ein armes junges Blut; Ach Gott! Schmuck und Geschmeide sind nicht mein. Sie hat ein Wesen, einen Blick so scharf!

Was bringt Er denn? Verlange sehr — Mephistopheles. Mein Mann ist todt! Habt ihr sonst nichts an mich zu bringen. Im übrigen sind meine Taschen leer.

Was jeder Handwerksbursch im Grund des Säckels spart,. Und lieber hungert lieber bettelt! Madam, es thut mir herzlich leid; Allein er hat sein Geld wahrhaftig nicht verzettelt.

Auch er bereute seine Fehler sehr,. Ihr seyd ein liebenswürdig Kind. Das ist des Landes nicht der Brauch. So mein Gewerb, mein Weib so zu verlassen!

Ach, die Erinnrung tödtet mich. Ich hatte, sprach er, nicht zum Zeitvertreib zu gaffen,. Und fremde Weiber, und fremden Wein, Und das verfluchte Würfelspiel.

O es beliebt dem Herrn zu scherzen! Wie steht es denn mit Ihrem Herzen? Was meint der Herr damit? O sagt mir doch geschwind!

Den will ich euch vor den Richter stellen. O thut das ja! Und hier die Jungfrau ist auch da? Vor keinem Könige der Erden. In kurzer Zeit ist Gretchen euer.

Das ist ein Weib wie auserlesen. Doch wird auch was von uns begehrt. Ein Dienst ist wohl des andern werth. Wir werden erst die Reise machen müssen! Wenn Er nichts bessers hat, so ist der Plan zerrissen.

Ist das ein teuflisch Lügenspiel? Ein Blick von dir, Ein Wort mehr unterhält,. Wie könnt ihr sie nur küssen? Sie ist so garstig, ist so rauh!

Die Mutter ist gar zu genau. Ja, aus den Augen aus dem Sinn! Die Höflichkeit ist euch geläufig; Allein ihr habt der Freunde häufig, Sie sind verständiger als ich bin.

Ist oft mehr Eitelkeit und Kurzsinn. Denkt ihr an mich ein Augenblickchen nur, Ich werde Zeit genug an euch zu denken haben.

Ihr seyd wohl viel allein? Ja, unsre Wirthschaft ist nur klein,. Mein Schwesterchen ist todt. Es war nach meines Vaters Tod geboren.

Die Mutter gaben wir verloren, So elend wie sie damals lag, Und sie erholte sich sehr langsam, nach und nach. Auf meinem Arm, in meinem Schoos.

Und immer fort wie heut so morgen. Es käme nur auf eures gleichen an, Mich eines bessern zu belehren. Hat sich das Herz nicht irgendwo gebunden?

Ein braves Weib, sind Gold und Perlen werth. Ich meine, ob ihr niemals Lust bekommen? Man hat mich überall recht höflich aufgenommen.

Ach, ihr versteht mich nicht! Das thut mir herzlich leid! Du kanntest mich, o kleiner Engel, wieder, Gleich als ich in den Garten kam?

Und du verzeihst die Freyheit, die ich nahm? Was sich die Frechheit unterfangen, Als du jüngst aus dem Dom gegangen? Ich war bestürzt, mir war das nie geschehn;.

Er liebt mich — liebt mich nicht. Liebt mich — Nicht — Liebt mich — Nicht —. Er steht einen Augenblick in Gedanken, dann folgt er ihr.

Ja, und wir wollen fort. Es ist als hätte niemand nichts zu treiben Und nichts zu schaffen,. Ist den Gang dort aufgeflogen. Er scheint ihr gewogen.

Und sie ihm auch. Das ist der Lauf der Welt. Margarete springt herein, steckt sich hinter die Thür, hält die Fingerspitze an die Lippen und guckt durch die Ritze.

Ach, Schelm, so neckst du mich! Es ist wohl Zeit zu scheiden. Ja, es ist spät, mein Herr. Darf ich euch nicht geleiten? Die Mutter würde mich — Lebt wohl!

Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles, Warum ich bat. Du hast mir nicht umsonst Dein Angesicht im Feuer zugewendet. Und ihrem Fall dumpf hohl der Hügel donnert; Dann führst du mich zur sichern Höhle, zeigst Mich dann mir selbst, und meiner eignen Brust Geheime tiefe Wunder öffnen sich.

Mit einem Worthauch, deine Gaben wandelt. Er facht in meiner Brust ein wildes Feuer Nach jenem schönen Bild geschäftig an. Als mich am guten Tag zu plagen.

An dir Gesellen unhold, barsch und toll,. Den ganzen Tag hat man die Hände voll! Was ihm gefällt und was man lassen soll, Kann man dem Herrn nie an der Nase spüren.

Von diesem Erdball abspazirt. Was hast du da in Höhlen, Felsenritzen Dich wie ein Schuhu zu versitzen? Was schlurfst aus dumpfem Moos und triefendem Gestein,.

Dir steckt der Doctor noch im Leib. Verstehst du, was für neue Lebenskraft Mir dieser Wandel in der Oede schafft?

Das will euch nicht behagen; Ihr habt das Recht, gesittet pfuy zu sagen. Was keusche Herzen nicht entbehren können. Und, währt es länger, aufgerieben In Tollheit oder Angst und Graus.

Sie hat dich übermächtig lieb. Sie steht am Fenster, sieht die Wolken ziehn Ueber die alte Stadtmauer hin. Und halb und halb bist du es schon. Gar wohl, mein Freund!

Auch selbst Gelegenheit zu machen. Bin ich der Flüchtling nicht? Der Unmensch ohne Zweck und Ruh? Hilf, Teufel, mir die Zeit der Angst verkürzen.

Mag ihr Geschick auf mich zusammenstürzen. Wo so ein Köpfchen keinen Ausgang sieht, Stellt er sich gleich das Ende vor. Du bist doch sonst so ziemlich eingeteufelt.

Glaubst du an Gott? So glaubst du nicht? Wer darf ihn nennen? Und sich unterwinden Zu sagen: Der Allumfasser, Der Allerhalter,. Dich, mich, sich selbst?

Wölbt sich der Himmel nicht dadroben? Liegt die Erde nicht hierunten fest? Und steigen freundlich blickend. Das ist alles recht schön und gut;.

Seine Gegenwart bewegt mir das Blut. Ich bin sonst allen Menschen gut; Aber, wie ich mich sehne dich zu schauen,.

Du ahndungsvoller Engel du! Hier ist ein Fläschchen! Ob einer fromm und schlicht nach altem Brauch. Sie denken, duckt er da, folgt er uns eben auch.

Du Ungeheuer siehst nicht ein, Wie diese treue liebe Seele. Du übersinnlicher, sinnlicher Freyer,. Du Spottgeburt von Dreck und Feuer!

Und die Physiognomie versteht sie meisterlich. Vielleicht wohl gar der Teufel bin. Nun heute Nacht —? Die hat sich endlich auch bethört.

Das ist das Vornehmthun! Wie lange hat sie an dem Kerl gehangen! Da ist denn auch das Blümchen weg! Bedauerst sie noch gar!

Wenn unser eins am Spinnen war,. Er ist auch fort. Das ist nicht schön! Mit tausend Schmerzen Blickst auf zu deines Sohnes Tod.

Zum Vater blickst du, Und Seufzer schickst du. Wer fühlet, Wie wühlet Der Schmerz mir im Gebein? Was mein armes Herz hier banget,.

Wohin ich immer gehe, Wie weh, wie weh, wie wehe Wird mir im Busen hier! Dir diese Blumen brach. Und streiche lächelnd meinen Bart, Und kriege das volle Glas zur Hand.

Die meiner trauten Gretel gleicht, Die meiner Schwester das Wasser reicht? Sie ist die Zier vom ganzen Geschlecht! Soll jeder Schurke mich beschimpfen!

Soll wie ein böser Schuldner sitzen, Bey jedem Zufallswörtchen schwitzen! Du kannst die Freude bald erleben, Das Kesselchen herauszuheben. Ich schielte neulich so hinein, Sind herrliche Löwenthaler drein.

Meine liebe Buhle damit zu zieren? Ich sah dabey wohl so ein Ding, Als wie eine Art von Perlenschnüren. So ist es Recht!

Mir thut es weh,. Jetzt da der Himmel voller Sterne glüht, Sollt ihr ein wahres Kunststück hören: Habt ihr euch lieb,. Wen lockst du hier?

Zum Teufel hinter drein den Sänger! Die Zither ist entzwey! Nun soll es an ein Schedelspalten! Heraus mit eurem Flederwisch!

Nun ist der Lümmel zahm! Wir müssen gleich verschwinden: Denn schon entsteht ein mörderlich Geschrey. Man schilt und rauft, man schreit und ficht.

Da liegt schon einer todt! Die Mörder sind sie denn entflohn? Was steht ihr Weiber, heult und klagt? Was soll mir das? Geschehn ist leider nun geschehn,.

Du fingst mit Einem heimlich an, Bald kommen ihrer mehre dran, Und wenn dich erst ein Dutzend hat, So hat dich auch die ganze Stadt. Dir soll das Herz im Leib verzagen!

Sollst keine goldne Kette mehr tragen! Befehlt eure Seele Gott zu Gnaden! Ich gehe durch den Todesschlaf. Auf deiner Schwelle wessen Blut?

Die mir herüber und hinüber gehen Wider mich! Dies irae, dies illa Solvet saeclum in favilla. Wieder aufgeschaffen, Bebt auf! Mir ist als ob die Orgel mir.

Judex ergo cum sedebit, Quidquid latet adparebit,. Die Mauern-Pfeiler Befangen mich! Cum vix justus sit securus.

Ihr Antlitz wenden Verklärte von dir ab. Quid sum miser tunc dicturus? Ich wünschte mir den allerderbsten Bock. Auf diesem Weg sind wir noch weit vom Ziele.

Von dem der Quell sich ewig sprudelnd stürzt, Das ist die Lust, die solche Pfade würzt! Fürwahr ich spüre nichts davon! Mir ist es winterlich im Leibe,.

Wie traurig steigt die unvollkommne Scheibe Des rothen Monds mit später Gluth heran! Was willst du so vergebens lodern? Ich merke wohl, ihr seyd der Herr vom Haus, Und will mich gern nach euch bequemen.

Faust, Mephistopheles, Irrlicht im Wechselgesang. In die Traum- und Zaubersphäre Sind wir, scheint es, eingegangen.

Was wir hoffen, was wir lieben! Und das Echo, wie die Sage Alter Zeiten, hallet wider. Sind sie alle wach geblieben? Sind das Molche durchs Gesträuche?

Lange Beine, dicke Bäuche. Und die Wurzeln, wie die Schlangen,. Durch das Moos und durch die Heide! Und die Funkenwürmer fliegen, Mit gedrängten Schwärme-Zügen,.

Oder ob wir weiter gehen? Alles alles scheint zu drehen, Fels und Bäume, die Gesichter. Die sich mehren, die sich blähen.

Fasse wacker meinen Zipfel! Hier ist so ein Mittelgipfel, Wo man mit Erstaunen sieht,. Wie seltsam glimmert durch die Gründe Ein morgenröthlich trüber Schein!

Und selbst bis in die tiefen Schlünde Des Abgrunds wittert er hinein. Hier schlingt sie eine ganze Strecke,. Und hier in der gedrängten Ecke Vereinzelt sie sich auf einmal.

Da sprühen Funken in der Nähe, Wie ausgestreuter goldner Sand. Entzündet sich die Felsenwand. Erleuchtet nicht zu diesem Feste Herr Mammon prächtig den Pallast?

Mit welchen Schlägen trifft sie meinen Nacken! Aufgescheucht fliegen die Eulen. Der Stämme mächtiges Dröhnen! Der Wurzeln Knarren und Gähnen!

Im fürchterlich verworrenen Falle Ueber einander krachen sie alle,. Zischen und heulen die Lüfte. Hörst du Stimmen in der Höhe?

In der Ferne in der Nähe? Ja, den ganzen Berg entlang. Es f — t [4] die Hexe, es st — t [5] der Bock. So Ehre dem, wem Ehre gebürt!

Welchen Weg kommst du her? O fahre zur Hölle! Der Weg ist breit, der Weg ist lang,. Das Weib hat tausend Schritt voraus.

Kommt mit, kommt mit, vom Felsensee! Wir waschen und blank sind wir ganz und gar; Aber auch ewig unfruchtbar. Der trübe Mond verbirgt sich gern.

Im Sausen sprüht das Zauberchor Viel tausend Feuerfunken hervor. Ich tripple nach, so lange Zeit,. Der flieget nie, der heut nicht flog. Das zischt und quirlt, das zieht und plappert!

Das leuchtet, sprüht und stinkt [ und brennt! Faust in der Ferne. Hier, Doctor, fasse mich! Es ist zu toll, sogar für meines gleichen.

Ich denke doch das war recht klug gemacht. Zum Brocken wandeln wir in der Walpurgisnacht, Um uns beliebig nun hieselbst zu isoliren. Da sieh nur welche bunten Flammen!

Im Kleinen ist man nicht allein. Doch manches Räthsel knüpft sich auch. Es ist doch lange hergebracht,. Da sieh nur hin!

Ein Hundert Feuer brennen in der Reihe; Man tanzt, man schwazt, man kocht, man trinkt, man liebt; Nun sage mir, wo es was bessers giebt?

Ein Knieband zeichnet mich nicht aus,. Siehst du die Schnecke da? Ihr alten Herrn, was macht ihr hier am Ende? Wer mag auf Nationen trauen!

Man habe noch so viel für sie gethan;. Denn bey dem Volk, wie bey den Frauen, Steht immerfort die Jugend oben an. Ich lobe mir die guten Alten; Denn freylich, da wir alles galten, Da war die rechte goldne Zeit.

Wir waren wahrlich auch nicht dumm,. Ihr Herren geht nicht so vorbey! Aufmerksam blickt nach meinen Waaren, Es steht dahier gar mancherley.

Kein Dolch ist hier, von dem nicht Blut geflossen,. Die Mutter wird daran sterben. Gretchen trifft beim Wasserholen eine Freundin. Die erzählt ihr von einem Mädchen, das ein uneheliches Kind erwartet und vom Liebhaber verlassen wurde.

Gretchen hat Mitgefühl mit dem Mädchen Sie ahnt wohl, dass ihr ein ähnliches Schicksal blühen wird. Gretchen ist hin- und hergerissen.

Sie sehnt sich nach Faust und wehrt sich gleichzeitig dagegen. Gretchens Bruder Valentin hat vom Fehltritt seiner Schwester erfahren.

Er will ihre verlorene Ehre rächen und lauert dem Verführer auf. Faust und Mephisto fliehen aus der Stadt. Während eines Gottesdienstes hat sie eine Vorahnung, schwanger zu sein.

Faust und Mephisto tanzen im Getümmel mit zwei lüsternen Hexen. Als Faust Bilder vor sich sieht, die auf Gretchens Hinrichtung verweisen, versucht Mephisto, ihn mit einem Zaubertrank abzulenken.

Faust erfährt, dass Gretchen ihr neugeborenes Kind ertränkt hat, und nun im Kerker auf ihre Hinrichtung wartet. Er verlangt von Mephisto, ihm bei der Befreiung Gretchens zu helfen.

Faust dringt in den Kerker ein und will Gretchen zur Flucht überreden. Doch Gretchen zieht es vor, sich der gerechten Strafe zu stellen.

Mephisto und Faust fliehen. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Gretchen glaubt fest an die Kirche als braves Arbeiterkind, Faust als geildeter Doktor steht Religion sehr skeptisch gegenüber.

Er gibt ihr ein Schlafmittel für die Mutter mir, sodass diese schläft und die beiden sich unbeobachtet treffen können.

Dieses stellt sich allerdings als tödlich heraus. Dieser tötet Valentin aber in einem Degenkampf mit Mephistos Hilfe. So gibt sich Gretchen die Schuld an dem Tod ihres Bruders und ihrer Mutter, zudem wird immer mehr klar, dass sie schwanger ist nicht restlos klar von wem, Mephisto?

Aus diesen Gründen wurde sie eingesperrt und soll in kurzer Zeit hingerichtet werden. Er leiht sich von Mephisto magische Pferde und dieser betäubt die Wachen, sodass er Gretchen im Gefängnis befreien kann.

Doch diese will nicht mitkommen, auch gerade weil sie nun endlich Mephisto also solchen erkannt hat und lieber sterben. Es gibt sehr viele verschiedene Interpretationen von Faust, die sich oftmals auch sehr widersprechen.

Eine sehr beliebte ist die Hypothese, dass es in dem Stück um den Kampf zwischen Gut und Böse geht und das das eine nicht ohne das andere sein kann.

Darauf könnte beispielsweise der erste Satz von Mephisto hindeuten. Allerdings finde ich dabei auch eine belegte Aussage von Goethe selber sehr hilfreich, die man vom Sinn her so übersetzen kann:.

Er beschwört einen Erdgeist, versucht sich den Geistern gleich zu stellen, was ihm jedoch nicht gelingt. Von Ohnmacht getrieben will er sich das Leben nehmen.

Sein Selbstmordversuch wird jedoch von Glockenläuten zum Ostertag und seinen Kindheitserinnerungen gestört. Am nächsten Tag begibt er sich mit seinem Assistenten Wagner auf einen Spaziergang, um ein wenig Ablenkung zu bekommen.

Er kehrt in Begleitung eines schwarzen Pudels zurück. Mephistopheles erklärt sich bereit, Faust zu dienen und ihm alle seine Wünsche zu erfüllen.

Im Gegenzug verspricht Faust dem Teufel seine Seele, wenn dieser es schafft ihm Lebensglück zu bescheren.

Beide setzen sich zu Studenten an einen Tisch und Mephistopheles zaubert verschiedene Weinsorten auf den Tisch. Je mehr die Gesellschaft trinkt, desto mehr erinnert das Verhalten der Studenten an das von Tieren, die das Leben, die Menschen, die Kirche und die Liebe verspotten.

Doch der Wein verzaubert sich plötzlich in Feuer und die Betrunkenen gehen wütend mit Messern auf Mephisto los. Durch Zauberkraft gelingt es diesem, zusammen mit Faust aus Auerbachs Keller zu fliehen.

Dort nimmt Faust angetrieben durch Mephisto einen Zaubertrank zu sich, der ihn verjüngt und für Frauen sehr begehrenswert macht. Zurück in der Stadt begegnet Faust dem jungen Gretchen.

Er ist von dem Mädchen verzückt. Faust verlangt von Mephisto, ihm Gretchen als Geliebte zu beschaffen, andernfalls wird er den vereinbarten Pakt brechen.

Mephisto macht Faust deutlich, dass er mit List und Tücke Gretchen bekommen wird und bringt diesen, in Abwesenheit des Mädchens, in ihr Zimmer.

Dort versteckt er Schmuck in ihrem Schrank, das Gretchen bei ihrer Rückkehr findet. Diese findet Gefallen an Mephisto, möchte jedoch die Gewissheit haben, dass ihr verschollener Mann nicht mehr lebt.

Faust und Mephisto betrügen die Frau, indem sie ihr versichern, dass Marthes Mann tot sei. Die List scheint aufgegangen zu sein und so kommt es zu einem Treffen der beiden Pärchen im Garten von Marthe.

Faust und Gretchen kommen sich bei dem Treffen endlich näher und in einem Gartenhäuschen kommt es zum ersten Kuss zwischen den beiden.

Faust zieht sich danach zurück und sucht Ruhe und Meditation in der Natur, wo er sich immer mehr der Abhängigkeit von Mephisto klar wird.

Dieser nutzt erneut die Gelegenheit und stachelt Fausts Begierde zu Gretchen immer mehr an. Auch Gretchen sehnt sich nach den Küssen von Faust.

Als beide sich wieder treffen, sprechen sie über Gretchens Religiosität und Fausts gegensätzliche Vorstellungen. Faust lässt sich mehr und mehr von seiner Lust treiben und steckt Gretchen ein Schlafmittel zu.

Diese angeblich harmlose Medizin soll sie ihrer Mutter verabreichen, damit beide eine ungestörte Nacht miteinander verbringen können.

Gretchens Mutter stirbt jedoch an dem Schlafmittel. Gretchen, von Selbstvorwürfen geplagt, trifft sich mit ihrem Bruder, dem Soldaten Valentin.

Dieser merkt sofort, dass Gretchen ihre Unschuld verloren hat, und will sich an Faust rächen. Er wartet vor dem Haus auf Faust und Mephisto.

Es kommt zu einem Duell zwischen Valentin und Faust. Doch plötzlich erlahmt Valentins Arm. Dem Helfer half der Helfer droben. Vor jenem droben steht gebückt,.

Bey der Verehrung dieser Menge haben! Ein jeder fragt und drängt und eilt, Die Fiedel stockt, der Tänzer weilt. Nur wenig Schritte noch hinauf zu jenem Stein, Hier wollen wir von unsrer Wandrung rasten.

Wie wenig Vater und Sohn Solch eines Ruhmes werth gewesen! Mein Vater war ein dunkler Ehrenmann,. In Redlichkeit, jedoch auf seine Weise, Mit grillenhafter Mühe sann.

Wie könnt ihr euch darum betrüben! Thut nicht ein braver Mann genug; Die Kunst, die man ihm übertrug, Gewissenhaft und pünctlich auszuüben.

So wirst du gern von ihm empfangen; Wenn du, als Mann, die Wissenschaft vermehrst, So kann dein Sohn zu höhrem Ziel gelangen.

Doch scheint die Göttin endlich wegzusinken;. Ein schöner Traum, indessen sie entweicht. Kein körperlicher Flügel sich gesellen.

Wie anders tragen uns die Geistesfreuden,. O lerne nie den andern kennen! Zwey Seelen wohnen, ach! Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust, Zu den Gefilden hoher Ahnen.

Und führt mich weg, zu neuem buntem Leben! Ja, wäre nur ein Zaubermantel mein! Berufe nicht die wohlbekannte Schaar, Die, strömend, sich im Dunstkreis überbreitet, Dem Menschen tausendfältige Gefahr, Von allen Enden her, bereitet.

Auf dich herbey, mit pfeilgespitzten Zungen; Von Morgen ziehn, vertrocknend, sie heran, Und nähren sich von deinen Lungen; Wenn sie der Mittag aus der Wüste schickt,.

Um dich und Feld und Aue zu ersäufen. Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt, Gehorchen gern, weil sie uns gern betrügen;. Und lispeln englisch, wenn sie lügen.

Am Abend schätzt man erst das Haus. Was kann dich in der Dämmrung so ergreifen? Siehst du den schwarzen Hund durch Saat und Stoppel streifen?

Ich sah ihn lange schon, nicht wichtig schien er mir. Ich sehe nichts als einen schwarzen Pudel, Es mag bey euch wohl Augentäuschung seyn. Weil er, statt seines Herrn, zwey Unbekannte sieht.

Der Kreis wird eng, schon ist er nah! Er knurrt und zweifelt, legt sich auf den Bauch,. Nach deinem Stock ins Wasser springen. Du hast wohl recht, ich finde nicht die Spur Von einem Geist, und alles ist Dressur.

Dem Hunde, wenn er gut gezogen,. In uns die bessre Seele weckt. An der Schwelle was schnoperst du hier? Ach wenn in unsrer engen Zelle.

Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen. Ist es der Sinn , der alles wirkt und schafft? Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,. Mir hilft der Geist!

Solch einen störenden Gesellen Mag ich nicht in der Nähe leiden. Kann das natürlich geschehen? Das ist nicht eines Hundes Gestalt!

Schon sieht er wie ein Nilpferd aus,. Für solche halbe Höllenbrut Ist Salomonis Schlüssel gut. Geister auf dem Gange. Drinnen gefangen ist einer!

Schwebet hin, schwebet wieder,. Und er hat sich losgemacht. Denn er that uns allen. Wer sie nicht kennte Die Elemente, Ihre Kraft.

Wäre kein Meister Ueber die Geister. Keines der Viere Steckt in dem Thiere. Du sollst mich hören Stärker beschwören. Schon schwillt es auf mit borstigen Haaren.

Steige nicht zur Decke hinan! Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Erwarte nicht Das dreymal glühende Licht! Das also war des Pudels Kern!

Der Casus macht mich lachen. Wie nennst du dich? Die Frage scheint mir klein, Für einen, der das Wort so sehr verachtet, Der, weit entfernt von allem Schein,.

Was ist mit diesem Räthselwort gemeynt? Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht.

Und fängst es nun im Kleinen an. Und freylich ist nicht viel damit gethan. Was sich dem Nichts entgegenstellt, Das Etwas, diese plumpe Welt,.

Und dem verdammten Zeug, der Thier- und Menschenbrut,. Und immer zirkulirt ein neues, frisches Blut. So geht es fort, man möchte rasend werden!

Der Luft, dem Wasser, wie der Erden. Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten! So setzest du der ewig regen,.

Die kalte Teufelsfaust entgegen, Die sich vergebens tückisch ballt! Was anders suche zu beginnen Des Chaos wunderlicher Sohn! Die nächstenmale mehr davon!

Ich sehe nicht warum du fragst. Ich habe jetzt dich kennen lernen,. Wenn das dich bannt, wie kamst du denn herein?

Wie ward ein solcher Geist betrogen? Das hat der Zufall gut getroffen! Und mein Gefangner wärst denn du? Der Pudel merkte nichts als er hereingesprungen, Die Sache sieht jetzt anders aus; Der Teufel kann nicht aus dem Haus.

Doch warum gehst du nicht durchs Fenster? Wo sie hereingeschlüpft, da müssen sie hinaus. Das erste steht uns frey, beym zweyten sind wir Knechte.

Die Hölle selbst hat ihre Rechte? Doch das ist nicht so kurz zu fassen, Und wir besprechen das zunächst;. Für diesesmal mich zu entlassen.

So bleibe doch noch einen Augenblick, Um mir erst gute Mähr zu sagen. Ich habe dir nicht nachgestellt, Bist du doch selbst ins Garn gegangen. Den Teufel halte wer ihn hält!

Er wird ihn nicht so bald zum zweytenmale fangen. Was dir die zarten Geister singen,. Sind nicht ein leeres Zauberspiel.

Auch dein Geruch wird sich ergetzen, Dann wirst du deinen Gaumen letzen, Und dann entzückt sich dein Gefühl. Beysammen sind wir, fanget an!

Ihr habt ihn treulich eingesungen! Für dies Conzert bin ich in eurer Schuld. Du bist noch nicht der Mann den Teufel fest zu halten!

Da kommst du schon hervorgehupft! Nur frisch ans Werk! Die Spitze, die mich bannte, Sie sitzt ganz vornen an der Kante.

Bin ich denn abermals betrogen? Verschwindet so der geisterreiche Drang? So gefällst du mir. Dergleichen gleichfalls anzulegen; Damit du, losgebunden, frey, Erfahrest was das Leben sey.

Ich bin zu alt, um nur zu spielen, Zu jung, um ohne Wunsch zu seyn. Was kann die Welt mir wohl gewähren? Mit tausend Lebensfratzen hindert.

Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast. In eines Mädchens Armen findet. Und doch hat Jemand einen braunen Saft,. Womit der Geist sich selbst umfängt!

Verflucht das Blenden der Erscheinung, Die sich an unsre Sinne drängt! Des Ruhms, der Namensdauer Trug! Verflucht sey Mammon, wenn mit Schätzen.

Fluch sey dem Balsamsaft der Trauben! Fluch jener höchsten Liebeshuld! Und Fluch vor allen der Geduld! Sie stürzt, sie zerfällt! Ein Halbgott hat sie zerschlagen!

Ueber die verlorne Schöne. In deinem Busen baue sie auf! Höre, wie zu Lust und Thaten. Und was soll ich dagegen dir erfüllen?

Sprich die Bedingung deutlich aus;. Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden, Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn; Wenn wir uns drüben wieder finden, So sollst du mir das Gleiche thun.

Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern, Die andre mag darnach entstehn. Dann mag was will und kann geschehn. Doch hast du Speise die nicht sättigt, hast Du rothes Gold, das ohne Rast,.

Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht, Mit solchen Schätzen kann ich dienen. Kannst du mich schmeichelnd je belügen,. Und Schlag auf Schlag!

Dann magst du mich in Fesseln schlagen, Dann will ich gern zu Grunde gehn! Dann mag die Todtenglocke schallen,. Es sey die Zeit für mich vorbey!

Dazu hast du ein volles Recht; Ich habe mich nicht freventlich vermessen. Ich werde heute gleich, beym Doctorschmaus, Als Diener, meine Pflicht erfüllen.

Auch was geschriebnes forderst du Pedant? Hast du noch keinen Mann, nicht Mannes-Wort gekannt? Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt, Wer mag sich gern davon befreyen?

Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt,. Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt, Ist ein Gespenst vor dem sich alle scheuen.

Erz, Marmor, Pergament, Papier? Ich gebe jede Wahl dir frey. Wie magst du deine Rednerey. Ist doch ein jedes Blättchen gut.

Du unterzeichnest dich mit einem Tröpfchen Blut. Ich habe mich zu hoch gebläht,. Des Denkens Faden ist zerrissen, Mir ekelt lange vor allem Wissen. Uns glühende Leidenschaften stillen!

In undurchdrungnen Zauberhüllen Sey jedes Wunder gleich bereit! Stürzen wir uns in das Rauschen der Zeit. Nur greift mir zu und seyd nicht blöde!

Ist nur für einen Gott gemacht! Associirt euch mit einem Poeten,. Was bin ich denn? Du bist am Ende — was du bist. Mein guter Herr, ihr seht die Sachen, Wie man die Sachen eben sieht;.

Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,. Wie fangen wir das an? Wir gehen eben fort. Sich und die Jungens ennuyiren? Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?

Darfst du den Buben doch nicht sagen. Der arme Knabe wartet lange,. Eure Höflichkeit erfreut mich sehr! Ihr seht einen Mann wie andre mehr.

Habt ihr euch sonst schon umgethan? Aufrichtig, möchte schon wieder fort: In diesen Mauern, diesen Hallen, Will es mir keineswegs gefallen.

Es ist ein gar beschränkter Raum,. Das kommt nur auf Gewohnheit an. Doch bald ernährt es sich mit Lust. An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;.

Ich wünschte recht gelehrt zu werden, Und möchte gern, was auf der Erden. Die Wissenschaft und die Natur. Ein wenig Freyheit und Zeitvertreib, An schönen Sommerfeiertagen.

Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, Doch Ordnung lehrt euch Zeit gewinnen. Ein Schlag tausend Verbindungen schlägt: Das preisen die Schüler allerorten,.

Kann euch nicht eben ganz verstehen. Das wird nächstens schon besser gehen, Wenn ihr lernt alles reduciren. Mir wird von alle dem so dumm, Als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum.

Doch vorerst dieses halbe Jahr. Fünf Stunden habt ihr jeden Tag; Seyd drinnen mit dem Glockenschlag! Habt euch vorher wohl präparirt, Paragraphos wohl einstudirt,.

Das sollt ihr mir nicht zweymal sagen! Doch wählt mir eine Facultät! Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen. Vom Rechte, das mit uns geboren ist, Von dem ist leider!

Ich wünschte nicht euch irre zu führen. Was diese Wissenschaft betrifft,. Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift, Und von der Arzeney ists kaum zu unterscheiden.

Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Wollt ihr mir von der Medicin Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen? Ich bin des trocknen Tons nun satt,.

Ein jeder lernt nur was er lernen kann; Doch der den Augenblick ergreift, Das ist der rechte Mann. Ihr seyd noch ziemlich wohlgebaut,. Und wenn ihr euch nur selbst vertraut, Vertrauen euch die andern Seelen.

Besonders lernt die Weiber führen; Es ist ihr ewig Weh und Ach. Das sieht schon besser aus! Man sieht doch wo und wie. Was ich vermag, soll gern geschehn.

Ich kann unmöglich wieder gehn,. Wohin es dir gefällt. Mit welcher Freude, welchem Nutzen, Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

Fehlt mir die leichte Lebensart. Wie kommen wir denn aus dem Haus? Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen? Ich will euch lehren Gesichter machen!

Und brennt sonst immer lichterloh. Das liegt an dir; du bringst ja nichts herbey, Nicht eine Dummheit, keine Sauerey. Zur Thür hinaus wer sich entzweyt!

Mit offner Brust singt Runda, sauft und schreit! Weh mir, ich bin verloren! Fühlt man erst recht des Basses Grundgewalt.

So recht, hinaus mit dem der etwas übel nimmt! Die Kehlen sind gestimmt. Ich will zu meiner Zeit schon lachen. Zum Liebsten sey ein Kobold ihr bescheert!

Ist für die Dirne viel zu gut. Brander auf den Tisch schlagend. Ein Lied vom neusten Schnitt! Sie fuhr herum, sie fuhr heraus,.

Sie kam für Angst am hellen Tag. Da lachte die Vergifterinn noch: Es ist mir eine rechte Kunst, Den armen Ratten Gift zu streuen!

Sie stehn wohl sehr in deiner Gunst? Der Schmerbauch mit der kahlen Platte! Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest.

Wahrhaftig, du hast Recht! Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute. Für was siehst du die Fremden an? Sie scheinen mir aus einem edlen Haus, Sie sehen stolz und unzufrieden aus.

Gib Acht, ich schraube sie! Den Teufel spürt das Völkchen nie, Und wenn er sie beym Kragen hätte.

Ihr scheint ein sehr verwöhnter Mann. Ihr seyd wohl spät von Rippach aufgebrochen? Wenn ich nicht irrte, hörten wir Geübte Stimmen Chorus singen?

Seyd ihr wohl gar ein Virtuos? Gebt uns ein Lied! Wenn ihr begehrt, die Menge. Nur auch ein nagelneues Stück! Der Schneider kam heran. Da wurden seine Geschwister.

Und weg sie jucken nicht. Wir knicken und ersticken. So soll es jedem Floh ergehn! Spitzt die Finger und packt sie fein!

Es lebe die Freyheit! Es lebe der Wein! Wir mögen das nicht wieder hören! Schafft ihr ein gutes Glas, so wollen wir euch loben.

Nur gebt nicht gar zu kleine Proben; Denn wenn ich judiciren soll,. Sie sind vom Rheine, wie ich spüre. Schafft einen Bohrer an!

Was soll mit dem geschehn? Ihr habt doch nicht die Fässer vor der Thüre? Dahinten hat der Wirth ein Körbchen Werkzeug stehn.

Wie meynt ihr das? Habt ihr so mancherley? Verschafft ein wenig Wachs, die Pfropfen gleich zu machen!

Ach das sind Taschenspielersachen. Ich will Champagner Wein, Und recht mussirend soll er seyn! Das Gute liegt uns oft so fern. Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden, Doch ihre Weine trinkt er gern.

Mit solchen edlen Gästen. Trauben trägt der Weinstock! Ein tiefer Blick in die Natur! Hier ist ein Wunder, glaubet nur!

Ich hätte Lust nun abzufahren. Gib nur erst Acht, die Bestialität Wird sich gar herrlich offenbaren. Mephistopheles die Flamme besprechend.

Was soll das seyn? Er will sich unterstehn, Und hier sein Hokuspokus treiben? Du willst uns gar noch grob begegnen?

Mephistopheles mit ernsthafter Geberde. Und Trauben gleich zur Hand! Hier unter diesem grünen Laube, Seht, welch ein Stock!

War das deine Nase? Nein, sagt mir nur, was ist geschehn? Wo ist der Kerl? Wenn ich ihn spüre, Er soll mir nicht lebendig gehn!

Betrug war alles, Lug und Schein. In dem Dampfe, der davon in die Höhe steigt, zeigen sich verschiedene Gestalten. Der Meerkater mit den Jungen sitzt darneben und wärmt sich.

Wände und Decke sind mit dem seltsamsten Hexenhausrath ausgeschmückt. Mir widersteht das tolle Zauberwesen! Versprichst du mir, ich soll genesen, In diesem Wust von Raserey?

Schon ist die Hoffnung mir verschwunden. Nicht irgend einen Balsam ausgefunden? Mein Freund, nun sprichst du wieder klug! Ich will es wissen.

Auf achtzig Jahr dich zu verjüngen! Das bin ich nicht gewöhnt, ich kann mich nicht bequemen Den Spaten in die Hand zu nehmen, Das enge Leben steht mir gar nicht an.

Warum denn just das alte Weib? Kannst du den Trank nicht selber brauen? Geduld will bey dem Werke seyn. Und alles was dazu gehört.

Sieh, welch ein zierliches Geschlecht! Das ist die Magd! Wie lange pflegt sie wohl zu schwärmen? Wie findest du die zarten Thiere?

So abgeschmackt, als ich nur jemand sah! Was quirlt ihr in dem Brey herum? Wir kochen breite Bettelsuppen. Wie bald bricht das! Ist hohl inwendig, Hier glänzt sie sehr, Und hier noch mehr,.

Was soll das Sieb? Der Kater holt es herunter. Mephistopheles sich dem Feuer nähernd. Er kennt nicht den Topf,. O Liebe, leihe mir den schnellsten deiner Flügel, Und führe mich in ihr Gefild!

Das schönste Bild von einem Weibe! Faust sieht immerfort in den Spiegel. Mephistopheles, sich in dem Sessel dehnend und mit dem Wedel spielend, fährt fort zu sprechen.

Faust gegen den Spiegel. Mephistopheles auf die Thiere deutend. Nun fängt mir an fast selbst der Kopf zu schwanken. Und wenn es uns glückt, Und wenn es sich schickt,.

Mein Busen fängt mir an zu brennen! Entfernen wir uns nur geschwind! Mephistopheles in obiger Stellung. Der Kessel, welchen die Kätzinn bisher ausser Acht gelassen, fängt an überzulaufen; es entsteht eine grosse Flamme, welche zum Schornstein hinaus schlägt.

Die Hexe kommt durch die Flamme mit entsetzlichem Geschrey herunter gefahren. Versäumst den Kessel, versengst die Frau! Erkennst du deinen Herrn und Meister?

Kannst du die Hahnenfeder nicht erkennen? Soll ich mich etwa selber nennen? Wo sind denn eure beyden Raben?

Was hat er euch gethan? Ich bin ein Cavalier, wie andre Cavaliere. Du zweifelst nicht an meinem edlen Blut; Sieh her, das ist das Wapen, das ich führe!

Mein Freund, das lerne wohl verstehn! Nun sagt, ihr Herren, was ihr schafft. Ein gutes Glas von dem bekannten Saft! Die Jahre doppeln seine Kraft.

Sie winkt Fausten, zu ihr zu treten. Nein, sage mir, was soll das werden? Das tolle Zeug, die rasenden Geberden, Der abgeschmackteste Betrug,. Das ist nur zum Lachen; Sey nur nicht ein so strenger Mann!

Und Zehn ist keins. Das ist das Hexen-Einmal-Eins! Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber. Das ist noch lange nicht vorüber,. Mein Freund, die Kunst ist alt und neu.

So schwätzt und lehrt man ungestört;. Es müsse sich dabey doch auch was denken lassen. Die Hexe fährt fort. Was sagt sie uns für Unsinn vor?

Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen. Von hundert tausend Narren sprechen. Genug, genug, o treffliche Sibylle! Gib deinen Trank herbey, und fülle Die Schale rasch bis an den Rand hinan;.

Es wird dir gleich das Herz erfreuen. Du darfst nicht ruhn. Und kann ich dir was zu Gefallen thun;. Hier ist ein Lied! Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehn. Hat tief sich in mein Herz geprägt; Wie sie kurz angebunden war, Das ist nun zum Entzücken gar!

Sie ging just vorbey. Ist über vierzehn Jahr doch alt. Bedenkt was gehn und stehen mag! Nur die Gelegenheit auszuspüren.

Mit Sturm ist da nichts einzunehmen; Wir müssen uns zur List bequemen. Und soll sie sehn? Sie wird bey einer Nachbarinn seyn. Indessen könnt ihr ganz allein.

In ihrem Dunstkreis satt euch weiden. Es ist noch zu früh. In dieser Armuth welche Fülle! In diesem Kerker welche Seligkeit! Die Hütte wird durch dich ein Himmelreich.

Entwirkte sich das Götterbild! Was hat dich hergeführt? Was willst du hier? Was wird das Herz dir schwer?

Umgiebt mich hier ein Zauberduft? Sind wir ein Spiel von jedem Druck der Luft? Meint ihr vielleicht den Schatz zu wahren?

Es war ein König in Thule. So oft er trank daraus. Er sah ihn stürzen, trinken. Da hängt ein Schlüsselchen am Band,.

Wie sollte mir die Kette stehn? Man sieht doch gleich ganz anders drein. Was hilft euch Schönheit, junges Blut? Das ist wohl alles schön und gut,.

Man lobt euch halb mit Erbarmen. Nach Golde drängt, Am Golde hängt Doch alles. Hat sich dir was im Kopf verschoben? Denkt nur, den Schmuck für Gretchen angeschafft, Den hat ein Pfaff hinweggerafft!

Wird uns mit Himmels-Manna erfreuen! Des Liebchens Kummer thut mir leid. O ja, dem Herrn ist alles Kinderspiel! Sey Teufel doch nur nicht wie Brey,.

Er hat an mir nicht wohl gethan! Fast sinken mir die Kniee nieder! Marthe putzt sie auf. Darf mich, leider, nicht auf der Gassen, Noch in der Kirche mit sehen lassen.

Wer konnte nur die beyden Kästchen bringen? Es geht nicht zu mit rechten Dingen! Marthe durchs Vorhängel guckend. Es ist ein fremder Herr — Herein!

Mephistopheles leise zu ihr. Ich kenne Sie jetzt, mir ist das genug; Sie hat da gar vornehmen Besuch. Verzeiht die Freyheit die ich genommen, Will Nachmittage wieder kommen.

Der Herr dich für ein Fräulein hält. Ich bin ein armes junges Blut; Ach Gott! Schmuck und Geschmeide sind nicht mein. Sie hat ein Wesen, einen Blick so scharf!

Was bringt Er denn? Verlange sehr — Mephistopheles. Mein Mann ist todt! Habt ihr sonst nichts an mich zu bringen.

Im übrigen sind meine Taschen leer. Was jeder Handwerksbursch im Grund des Säckels spart,. Und lieber hungert lieber bettelt! Madam, es thut mir herzlich leid; Allein er hat sein Geld wahrhaftig nicht verzettelt.

Auch er bereute seine Fehler sehr,. Ihr seyd ein liebenswürdig Kind. Das ist des Landes nicht der Brauch. So mein Gewerb, mein Weib so zu verlassen!

Ach, die Erinnrung tödtet mich. Ich hatte, sprach er, nicht zum Zeitvertreib zu gaffen,. Und fremde Weiber, und fremden Wein, Und das verfluchte Würfelspiel.

O es beliebt dem Herrn zu scherzen! Wie steht es denn mit Ihrem Herzen? Was meint der Herr damit? O sagt mir doch geschwind! Den will ich euch vor den Richter stellen.

O thut das ja! Und hier die Jungfrau ist auch da? Vor keinem Könige der Erden. In kurzer Zeit ist Gretchen euer. Das ist ein Weib wie auserlesen.

Doch wird auch was von uns begehrt. Ein Dienst ist wohl des andern werth. Wir werden erst die Reise machen müssen!

Wenn Er nichts bessers hat, so ist der Plan zerrissen. Ist das ein teuflisch Lügenspiel? Ein Blick von dir, Ein Wort mehr unterhält,.

Wie könnt ihr sie nur küssen? Sie ist so garstig, ist so rauh! Die Mutter ist gar zu genau. Ja, aus den Augen aus dem Sinn! Die Höflichkeit ist euch geläufig; Allein ihr habt der Freunde häufig, Sie sind verständiger als ich bin.

Ist oft mehr Eitelkeit und Kurzsinn. Denkt ihr an mich ein Augenblickchen nur, Ich werde Zeit genug an euch zu denken haben. Ihr seyd wohl viel allein?

Ja, unsre Wirthschaft ist nur klein,. Mein Schwesterchen ist todt. Es war nach meines Vaters Tod geboren. Die Mutter gaben wir verloren, So elend wie sie damals lag, Und sie erholte sich sehr langsam, nach und nach.

Auf meinem Arm, in meinem Schoos. Und immer fort wie heut so morgen. Es käme nur auf eures gleichen an, Mich eines bessern zu belehren.

Hat sich das Herz nicht irgendwo gebunden? Ein braves Weib, sind Gold und Perlen werth. Ich meine, ob ihr niemals Lust bekommen?

Man hat mich überall recht höflich aufgenommen. Ach, ihr versteht mich nicht! Das thut mir herzlich leid!

Du kanntest mich, o kleiner Engel, wieder, Gleich als ich in den Garten kam? Und du verzeihst die Freyheit, die ich nahm?

Was sich die Frechheit unterfangen, Als du jüngst aus dem Dom gegangen? Ich war bestürzt, mir war das nie geschehn;. Er liebt mich — liebt mich nicht.

Liebt mich — Nicht — Liebt mich — Nicht —. Er steht einen Augenblick in Gedanken, dann folgt er ihr. Ja, und wir wollen fort.

Es ist als hätte niemand nichts zu treiben Und nichts zu schaffen,. Ist den Gang dort aufgeflogen. Er scheint ihr gewogen.

Und sie ihm auch. Das ist der Lauf der Welt. Margarete springt herein, steckt sich hinter die Thür, hält die Fingerspitze an die Lippen und guckt durch die Ritze.

Ach, Schelm, so neckst du mich! Es ist wohl Zeit zu scheiden. Ja, es ist spät, mein Herr. Darf ich euch nicht geleiten? Die Mutter würde mich — Lebt wohl!

Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles, Warum ich bat. Du hast mir nicht umsonst Dein Angesicht im Feuer zugewendet. Und ihrem Fall dumpf hohl der Hügel donnert; Dann führst du mich zur sichern Höhle, zeigst Mich dann mir selbst, und meiner eignen Brust Geheime tiefe Wunder öffnen sich.

Mit einem Worthauch, deine Gaben wandelt. Er facht in meiner Brust ein wildes Feuer Nach jenem schönen Bild geschäftig an.

Als mich am guten Tag zu plagen. An dir Gesellen unhold, barsch und toll,. Den ganzen Tag hat man die Hände voll! Was ihm gefällt und was man lassen soll, Kann man dem Herrn nie an der Nase spüren.

Von diesem Erdball abspazirt. Was hast du da in Höhlen, Felsenritzen Dich wie ein Schuhu zu versitzen?

Leucht in Meteoren-Schöne, Sylphe! Das Drüben kann mich wenig kümmern; Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern, Die andre mag darnach entstehn. Ist jenes Fläschchen dort den Augen ein Magnet? Mir ist für meine Wette gar nicht bange. Der du die weite Welt umschweifst, Geschäftiger Geist, wie nah fühl ich mich dir! Heraus mit Eurem Flederwisch! Da steh ich nun, ich armer Tor! Mephisto, siehst du dort Ein blasses, schönes Kind allein und ferne stehen? Was willst du hier? Halb sind sie kalt, halb sind sie roh.

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